Ukraine & Beyond - Neue Weltunordnung: Deutsche Außenpolitik nach der „Zeitenwende“

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Die ukrainisch-deutsche Schriftstellerin Katja Petrowskaja diskutiert mit Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung, was Deutschland für die Ukraine tun kann und tun sollte.

Die Veranstaltung wurde abgesagt!

Drei Tage nach dem Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine sprach Bundeskanzler Olaf Scholz von einer »Zeitenwende« und kündigte grundlegende Änderungen in der Außen-, Sicherheits- und Energiepolitik an. Doch seitdem wächst im In- und Ausland die Kritik an den Maßnahmen der Bundesregierung, die manche als zu weitreichend, andere als zögerlich und unzureichend ansehen. Wenige Tage vor dem G7-Gipfel unter deutscher Präsidentschaft zieht die ukrainisch-deutsche Schriftstellerin Katja Petrowskaja eine erste Bilanz dieser »Zeitenwende« und diskutiert mit Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung, was Deutschland für die Ukraine tun kann und tun sollte.

Moderation: Britta Sandberg, Der Spiegel und Nora Müller, Körber-Stiftung

In Kooperation mit Der Spiegel.

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Kehrwieder 12
20457 Hamburg

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Gäste

Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, lebt seit 1999 in Berlin. Sie studierte in Tartu, Stanford und Moskau Literaturwissenschaft und ist als Journalistin für deutsch und russischsprachige Medien tätig. Ihr literarisches Debüt Vielleicht Esther (2014) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Sie lebt in Tbilissi und Berlin.

Britta Sandberg arbeitete ab 1990 bei SPIEGEL TV, zunächst als Reporterin, später als Moderatorin und leitende Redakteurin der SPIEGEL TV Reportage und des Magazins. 2006 wechselte sie ins Auslandsressort des SPIEGEL, wo sie unter anderem die Themen Terrorismus und Frankreich betreute. 2010 wurde sie Vize-Chefin, von September 2012 bis März 2019 leitete sie das Auslandsressort. Seit April 2019 ist sie als Frankreich-Korrespondentin im SPIEGEL-Büro Paris tätig.

Nora Müller, geboren 1977, ist Bereichsleiterin Internationale Politik und Leiterin des Hauptstadtbüros der Körber-Stiftung. Nach beruflichen Stationen im Nahostreferat des Auswärtigen Amtes und im Goethe-Institut kam sie 2007 zur Körber-Stiftung.