Ustad Ghulam Hossain und Mirweis Neda im Weltkulturen Museum Foto: Wolfgang Günzel

Kunst und Musik im Exil

  • Amt für multikulturelle Angelegenheiten
  • Gespräch und Konzert

Die Kunstfreiheit ist ein unmittelbarer Bestandteil der Demokratie. Unterliegt Kunst im Heimatland einer Zensur, so führt das eigene künstlerische Schaffen oft ins Exil. Welche Hürden bestehen für Künstler:innen im Exil und welche Möglichkeiten ergeben sich für künstlerisches Schaffen? In einem Gespräch mit in Deutschland lebenden exilierten Künstler:innen gehen wir diesen und anderen Fragen nach. Das Gespräch wird musikalisch begleitet von Musiker:innen von Bridges –Musik verbindet.

Sprachen: Deutsch, Dari

Eintritt frei
Anmeldung unter amka.anmeldung@stadt-frankfurt.de
Barrierefreier Zugang

Veranstaltet von: Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Bridges – Musik verbindet

Amt für multikulturelle Angelegenheiten
Mainzer Landstraße 293
60326 Frankfurt am Main

www.amka.de

Adresse der Veranstaltung

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