
„Haymatloz“ – Verfolgte Musiker im Exil in der Türkei
Rund 1.000 deutsche Emigrantinnen und Emigranten gingen zwischen 1933 und 1945 auf Einladung der Regierung in die Türkei. Im Mittelpunkt des Abends steht die Rolle der Musiker.
Rund 1.000 deutsche Emigrantinnen und Emigranten gingen zwischen 1933 und 1945 auf Einladung der Regierung in die Türkei. Im Mittelpunkt des Abends steht die Rolle der Musiker unter ihnen: Anhand der Biografien des Komponisten Paul Hindemith, des Musikpädagogen Eduard Zuckmayer und des Violinisten Licco Amar zeichnet Historikerin Angelika Rieber Flucht, Wirken im Exil und Rückkehr nach. Der Abend wird von Studierenden und Dozenten des Dr. Hochʼs Konservatoriums musikalisch begleitet.
Veranstaltet von: Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt e.V.
Gefördert durch: Kulturamt Frankfurt am Main
Sprache: Deutsch
Eintritt frei
Weitere Informationen unter stadtgeschichte-ffm.de
Institut für Stadtgeschichte
Karmeliterkloster
Münzgasse 9
60311 Frankfurt am Main
Eintritt frei, weitere Informationen: stadtgeschichte-ffm.de