Christian Setzepfandt Foto: Setzepfandt

Frankfurter Homosexuelle im Exil in den 1920–1950ern

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  • Vortrag und Diskussion

Die Lebensrealität deutscher homosexueller Frauen und Männer im 20. Jahrhundert war beschwert durch Razzien, Folter, Kastration und Sterilisation; in der NS­Zeit drohten Lagerhaft und Tod. Aber auch nach 1945 waren Menschen mit einer anderen Sexualität immer wieder Verfolgung ausgesetzt. Viele sahen in der Flucht ins liberalere Ausland einen Ausweg, andere Formen des Exils waren der Verzicht auf Sexualität oder die „Flucht“ in eine Scheinehe. Christian Setzepfandt berichtet über Frankfurter Schicksale.

Sprache: Deutsch

Eintritt frei, Spenden erwünscht
info@denkbar-ffm.de
Barrierefreier Zugang

Veranstaltet von: DENKBAR e.V.
Gefördert durch: Gegen Vergessen – Für Demokratie

DENKBAR
Spohrstraße 46a
60318 Frankfurt am Main

www.denkbar-ffm.de

Adresse der Veranstaltung

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