
Alles smart, oder was?
Smartphone und Tablet bestimmen unseren Alltag. Doch was passiert, wenn Technik in die Irre führt? Fünf Menschen folgen blind den Anweisungen ihrer Geräte, um an ihren Sehnsuchtsort zu gelangen. Das Ziel überrascht und wirft die Frage auf: Steuern wir noch selbst oder folgen wir nur Algorithmen? Ein Stück des Seniorentheaters Fensterspiel
Kleine, rechteckige Geräte bestimmen unseren Alltag. Doch was passiert, wenn Smartphone und Tablet in die Irre führen? Fünf ältere Menschen mitten aus der Gesellschaft erleben die Grenzen des smarten Lebens.
Zwischen Panik, Neugier und einer tiefen Sehnsucht nach Ausbruch machen sie sich auf den Weg. Sie folgen den Anweisungen ihrer smarten Geräte, um an einen besseren Ort zu gelangen. Doch das Ziel erweist sich als überraschend anders als gedacht und wirft die Frage auf: Steuern wir noch selbst oder folgen wir nur den Algorithmen?
Das Stück Alles smart, oder was? des Seniorentheaters Fensterspiele verbindet analoge Bühnenpräsenz mit digitalen Elementen. 2026 hat die Gruppe aus den Erfahrungen und Gedanken des Ensembles eine hybride Film-Bühnen-Geschichte entwickelt.
Petra Newiger, Theaterpädagogin BuT und Sprach-/Literaturwissenschaftlerin MA. Nach interkultureller Sprach- und Kulturarbeit in Deutschland und Spanien ist sie seit 25 Jahren Theaterpädagogin und hat viele Projekte mit Kindern und jüngeren wie älteren Erwachsenen geleitet. Lebt heute in Berlin, wo sie beim Theater der Erfahrungen als Theaterpädagogin und Regisseurin arbeitet. Sie inszeniert dort mit biografischen Methoden Stücke und Performances, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und Lebenserfahrungen älterer Menschen auf die Bühne bringen.
Das Seniorentheater Fensterspiele hat eine besondere Art der Zusammenarbeit gefunden: Die Regisseurin des Ensembles, die in Berlin ansässig ist, leitet die Proben alle zwei Wochen über Zoom. Diese Form der digitalen Begegnung inspirierte auch den Namen des Theaters. Das Ensemble besteht aus Beate Wolmer, Mechthild Stoll, Marie-Luise Buchholz sowie Brigitte und Norbert Heselmann.
KörberHaus
Holzhude 1
21029 Hamburg
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Der Eintritt ist kostenlos, wenn nicht anders angegeben. Alle Veranstaltungsräume öffnen eine halbe Stunde vor Beginn. Bitte beachten Sie den jeweiligen Veranstaltungsort.