Stärkung der Demokratie

Julian Nida-Rümelin bei der Präsentation seiner Studie „Demokratie in der Krise. Ein Weckruf zur Erneuerung im Angesicht der Pandemie“ Foto: David Ausserhofer

Demokratie ist mehr als Wählen. Demokratie heißt Menschen an Entscheidungen zu beteiligen, ihre Sichtweise einzubeziehen und ihre Ideen für das Gemeinwohl nutzbar zu machen. Wie können diese Grundsätze heute dazu beitragen, unser politisches System weiterzuentwickeln und sicher durch aktuelle und kommende Krisen zu steuern? In der Studienreihe „Stärkung der Demokratie“ mit Julian Nida-Rümelin stellen wir uns diese Fragen.

In der auf drei Jahre angelegten Studienreihe untersucht und erörtert Julian Nida-Rümelin Möglichkeiten zur Stärkung unserer Demokratie. Wie kann diese vor einem historischen, politischen und philosophischen Hintergrund in die Zukunft hinein gestärkt werden? Was müssen wir tun, um demokratische Strukturen durch Krisen hindurch neu zu denken, zu sichern und zu etablieren?

In jedem Jahr setzt der Autor einen neuen Fokus, um die Herausforderungen einer modernen Demokratie zu untersuchen, und gibt Hinweise auf mögliche Wege zur Stärkung. Zu jedem Thema verfasst Julian Nida-Rümelin eine Analyse, die ergänzt wird durch Kommentare von Expert:innen, Interviews und Umfragen. Begleitet werden die jeweiligen Jahres-Studien von Workshops, kleineren Veranstaltungen, Interviews und je einer abschließenden Präsentation der Ergebnisse.

Die Studie: Demokratie in der Krise

Kontakt