Foto: Claudia Höhne

16. Körber Demografie Symposium
Leere Kassen, alternde Städte – Wie bleiben Kommunen handlungsfähig?

Die Städte altern und die Versorgungsbedarfe steigen. Gleichzeitig melden Kommunen Rekorddefizite. Bürgermeisterinnen und Fachbereichsleiter überlegen sich, welche freiwilligen Leistungen gestrichen werden müssen. Wie verträgt sich der Mangel mit einem steigenden Bedarf an Teilhabe-, Präventions- und Gesundheitsangeboten? Müssen wir uns auf ein ständig sinkendes Versorgungsniveau einstellen?

Gemeinsam mit Entscheidungsträgerinnen und Verwaltungsmitarbeitern aus Kommunen und Landkreisen haben wir am 9. Oktober im KörberHaus in Hamburg-Bergedorf den Blick auf Geschichten des Gelingens gerichtet.

Deutsche Gemeinden haben zum Nachahmen einladende Lösungen aus ihrer Verwaltungs- und Gestaltungspraxis präsentiert. Zudem haben Expertinnen und Experten eingeordnet, wie genau es um die kommunalen Haushalte in der Bundesrepublik steht, wie sich konstruktiv mit der verworrenen Fördermittellandschaft umgehen lässt und wie Kommunen bei steigenden Bedarfen und schwindenden Mitteln handlungsfähig bleiben können.

Es wurde deutlich, dass mit Pragmatismus und einem klugen Finanzierungsmix kommunale Sozialpolitik für Jung und Alt auch in Zeiten des demografischen Wandels gelingen kann!

In Kürze werden wir an dieser Stelle ausgewählte Vorträge des 16. Körber Demografie Symposiums als Videos zur Verfügung stellen.

Leere Kassen, alternde Städte - Wie bleiben Kommunen handlungsfähig?

Leere Kassen, alternde Städte