Wettbewerb: Gott und die Welt. Religion macht Geschichte Eid. Ein feierliches Versprechen
7. Klasse, Ratsgymnasium, Gymnasium
48147 Münster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
#2017-1399
Die Arbeit der zwei Schülerinnen beginnt mit einer Zeitreise. Quer durch die Epochen forschten sie zu dem Thema Eid. Einen Eid abzulegen, ist eine feierliche und vielfach öffentliche Angelegenheit. Die symbolische Handlung vor Zeugen dient der Bekräftigung und Zusicherung eines Versprechens. Im Gegensatz zu früher kann heutzutage ein Eid ohne Gottesbezug abgelegt werden. Die Siebtklässlerinnen begannen mit ihrer Untersuchung im Mittelalter und endeten in der Gegenwart. Recherchen im Archiv und Interviews mit Ärzten, Polizisten, Handelsrichtern sowie ehemaligen Soldaten der Bundeswehr schufen einen Überblick und führten zu der Erkenntnis, dass es verschiedene Formen des Eides gibt – beispielsweise den Hippokratischen Eid. Am Ende ihrer Zeitreise stellen Linn Stenert und Yane Hobin fest, dass der Eid bis heute eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielt. Der Eidbruch gilt nach wie vor als unehrenhaft und kann sogar juristische Konsequenzen haben.
Literaturverzeichnis
Bibliografische Angaben