Wettbewerb: Gott und die Welt. Religion macht Geschichte Bildet die Religion eine Integrationshürde? Am Beispiel der Heimatvertriebenen von 1945 in Jettingen
11. Klasse, Hilde-Domin-Schule, Berufliches Gymnasium
71083 Herrenberg, Baden-Württemberg, Deutschland
#2017-1830
Am 18. März 1945 kamen die ersten Heimatvertriebenen in das Durchgangslager der kleinen Stadt Jettingen, wo sie registriert und untergebracht wurden. Mit dem Zustrom an Flüchtlingen wuchs auch die Zahl katholischer Einwohner in der ehemals evangelisch geprägten Stadt. Anhand des Beispiels der Heimatvertriebenen erörtert Kim Marten den Einfluss der Religion auf die Integration und kommt dabei zu dem Schluss, dass diese zwar Einfluss auf die Integration hatte, jedoch nicht als Hauptfaktor in einem so komplexen Vorgang anzusehen ist. So bewertet die Teilnehmerin die Integration der neuen Einwohner von Jettingen trotz vielfacher Hürden als weitgehend gelungen.
Literaturverzeichnis
Bibliografische Angaben