Diese Städte sind dabei

Bürger:innen gewinnen neue Perspektiven bei den Tischgesprächen Foto: Ina Mortsiefer

Mehr Grünflächen, eine modernere Innenstadtgestaltung und die Förderung des sozialen Zusammenhalts vor Ort – als Teil der Initiative „Deutschland besser machen“ möchten teilnehmende Städte zu einem Vorbild der zukunftsfähigen Kommune werden, in der Ideen und Wünsche der Stadtgesellschaft in den Mittelpunkt gestellt und Bürger:innen eng in den städtischen Entwicklungsprozess mit einbezogen werden.

In allen teilnehmenden Städten erarbeiten Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam wünschenswerte Szenarien für eine zukunftsfähige Entwicklung. Bürger:innen haben die Möglichkeit, sich in breit angelegten, aufsuchenden Dialogen, den sogenannten Tischgesprächen, aktiv einzubringen und den kommunalen Gestaltungsprozess mit ihren Ideen zu bereichern. Die Initiative bindet von Anfang an alle Beteiligten in die Stadtgestaltung ein, eröffnet den teilnehmenden Städten ein innovatives Beteiligungsformat und schafft einen Ort für überregionalen Austausch zwischen den Städten.

Arnsberg

Foto: FooTToo/Shutterstock

Fragen des Alterns sind für die Arnsberger:innen kein Tabuthema. Ganz im Gegenteil: Arnsberg setzt sich für eine altersgerechte Stadt ein, in der alle Bürger:innen sich wohlfühlen. Ziel ist es, dem voranschreitenden demografischen Wandel mit vielfältigen Projekten und kreativen Ideen zu begegnen. Sozialer Zusammenhalt, bedarfsgerechtes Wohnen und eine altersgerechte Politik stehen auf der städtischen Agenda. Darüber hinaus setzt sich Arnsberg für eine inklusive Bildung und die Integration neuer Mitmenschen ein. Mit der Teilnahme an der Initiative Deutschland besser machen hält Arnsberg an seinem Vorhaben fest, die Stadt auch in Zukunft zu einem lebenswerten Ort für alle zu machen. Mit einem verstärkten Austausch zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürger:innen im Rahmen von Arnsberg besser machen setzt die Stadt weitere Impulse als Vorbild bei der Bewältigung dieser kommunalen Herausforderung. Mit den Bürger:innendialogen im Rahmen von Arnsberg besser machen setzt Arnsberg neue Impulse und bindet Bürger:innen eng in den städtischen Entwicklungsprozess ein.

Kaufbeuren

FooTToo/Shutterstock

Kaufbeuren bietet seinen Bürger:innen eine hohe Lebensqualität. Inmitten der Natur des Allgäus sind der Freizeitgestaltung keine Grenzen gesetzt. Doch unter anderem auch die Innenstadt soll sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln und in seinem historischen Altstadtkern und zum Beispiel viel Platz für grüne Oasen und das Zusammentreffen der Bürger:innen bieten. Mit der Teilnahme an der Initiative Deutschland besser machen hält Kaufbeuren an seinem Vorhaben fest, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und die Stadt nachhaltig umzugestalten. Der Austausch zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürger:innen im Rahmen von Kaufbeuren besser machen eröffnet der Stadt die Chance, zu einem Vorbild der modernen Stadtgestaltung zu werden und im Gespräch mit Bürger:innen neue kreative Impulse für die Stadtentwicklung zu setzen.

Mannheim

Foto: Stadt Mannheim

Mit dem Leitbild Mannheim 2030 und dem Vorhaben Mannheim besser machen soll Mannheim sich in eine nachhaltige, zukunftsfähige Stadt verwandeln. Ziel ist es, vor Ort zur Erfüllung der von den Vereinten Nationen formulierten Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) beizutragen und damit globalen Herausforderungen wie der Klimakrise oder der Pandemie entschieden entgegenzutreten. Der Austausch zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürger:innen im Rahmen von Mannheim besser machen eröffnet der Stadt die Chance, zu einem Vorbild für nachhaltiges Leben und Handeln zu werden. Mannheim baut bei dieser Transformation auf seine von Diversität und Solidarität geprägte Stadtgesellschaft, die sich mit kreativen Ideen im Rahmen der Bürger:innendialoge in diesen Entwicklungsprozess einbringen kann.

Rendsburg

Foto: Stadt Rendsburg

Rendsburg ist eine lebendige Stadt im Herzen Schleswig-Holsteins. Direkt am Nord-Ostsee-Kanal gelegen ist sie nicht nur als Wirtschaftsstandort der Region bekannt, sondern bietet ihren Bürger:innen auch ein breites kulturelles Angebot. Egal ob bei den regelmäßigen Stadtfesten, auf den Wochenmärkten oder bei gemeinsamen Müllsammelaktionen: In Rendsburg wird der soziale Zusammenhalt großgeschrieben.
Auch bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie die Integration neuer Mitbürger:innen, der Kampf gegen Rassismus oder die Sanierung der historischen Altstadt setzt Rendsburg auf die Stadtgemeinschaft und kreative Impulse der Bürger:innen. Mit der Initiative Rendsburg besser machen möchte Rendsburg den Austausch zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürger:innen weiter fördern. So soll Rendsburg zu einem norddeutschen Vorbild der zukunftsfähigen Kommune werden, in der Ideen und Wünsche der Stadtgesellschaft in den Mittelpunkt gestellt werden und Bürger:innen eng in den städtischen Entwicklungsprozess mit einbezogen werden.