
Foto: Nicole Keller
DORT – Die Dritte Orte Konferenz 2026
DORT ist für alle, die Begegnung möglich machen – von Nachbarschaftstreffs über Kulturhäuser bis hin zu gemeinschaftlich genutzten Räumen. Zusammengebracht werden Macherinnen und Macher, Kommunen, Kultur, Zivilgesellschaft und Forschung, um voneinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft Dritter Orte zu gestalten.
Was erwartet die Teilnehmenden? Praxisnahe Impulse, spannende Diskussionen und Formate, die zum Mitmachen einladen. Teilnehmende treffen Menschen, die ähnliche Herausforderungen kennen, und erfahren, wie andere Dritte Orte arbeiten und Stakeholder fördern und unterstützen.
Die Konferenz bietet Raum für Begegnung, Inspiration und neue Kooperationen. Sie lädt dazu ein, sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Impulse für die Weiterentwicklung Dritter Orte zu setzen.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos.
Datum und Ort:
Donnerstag, 26. Februar 2026, 17:00–21:00 Uhr
Freitag, 27. Februar 2026, 9:00–16:00 Uhr
KörberHaus
Holzhude 1
21029 Hamburg-Bergedorf
Das vorläufige Programm
Tag 1 – Auftakt & Kennenlernen
16:00 – 21:00 Uhr | „Mingle & Jingle“ – Auftakt im KörberHaus
Ein inspirierender Abend mit kreativen Formaten
Tag 2 – DORT – Die Dritte Orte Konferenz
9:00 – 10:00 Uhr | Ankommen & Akkreditierung
Kaffee, Registrierung, informelles Ankommen
10:00 – 11:30 Uhr | Begrüßung, Impuls & Podiumsdiskussion
Impulse zur gesellschaftlichen Bedeutung Dritter Orte und Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kommune, Zivilgesellschaft und Forschung
11:30 – 13:00 Uhr | Praxisimpulse & Mittagspause
Kurze Einblicke aus der Praxis Dritter Orte, anschließend gemeinsames Mittagessen
13:00 – 15:30 Uhr | Workshops
Am Nachmittag steht das gemeinsame Arbeiten im Mittelpunkt: In verschiedenen Workshops werden Ideen, Erfahrungen und Lösungsansätze zu aktuellen Fragen rund um Dritte Orte erarbeitet
15:30 – 16:00 Uhr | Closing
Abschluss & Ausblick
Das detaillierte Programm folgt in Kürze.
Kontakt

Dorothea Kerrutt
Engagement und Begegnung

Sarah Schneider
Engagement und Begegnung


