Wir stellen uns mit unserer operativen Arbeit, in unseren Netzwerken und mit Kooperationspartnern den aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft.

Mit unserem Bereich „Alter und Demografie“ begegnen wir den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft in Deutschland. In unseren bundesweiten Projekten arbeiten wir daran, dass Städte und Gemeinden altersfreundlicher werden und der digitale Wandel auch Teilhabe und gesellschaftliche Mitwirkung für Ältere bietet – zusammen mit verantwortlichen Partnerinnen und Partnern aus Kommunen, Technik und Verbänden. Wir blicken auf die Potentiale des Alters und stellen Vorbilder für neue Altersbilder vor – mit Projekten und Veranstaltungen. Und wir schaffen selbst einen beispielhaften Rahmen für aktive Teilhabe und Mitgestaltung für Ältere mit unserem Standort KörberHaus – einem offenen Ort der Begegnung und des Mitmachens für alle Generationen und Kulturen.

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Gut alt werden mit Technik. Das Ageing with Tech Festival feiert die Chancen von Zukunftstechnologien für das Alter. Die jährliche Konferenz bringt Akteure aus den relevanten Sektoren zusammen und greift aktuelle Technologietrends und Debatten rund um altersgerechte Digitalisierung auf.

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Muss der Mensch sich der Technik anpassen oder passen wir die Technik dem Menschen an? Eine sich rasant digitalisierende Gesellschaft braucht Menschen, die souverän die Chancen des Fortschritts nutzen und seine Risiken meistern können. Das betrifft auch Ältere. Mit der Eingeloggt!-Woche machen wir Organisationen sichtbar, die die Digitalisierung Älterer vorantreiben. Zusammen mit lokalen Initiativen in verschiedenen Städten laden Menschen ab 50 dazu ein, ihre Begeisterung fürs Surfen, Bloggen oder Gaming zu entdecken und in die digitale Welt einzutauchen.

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Mit der Expedition Age & City laden wir dazu ein, die Altersfreundlichkeit jenseits der Landesgrenzen zu erforschen. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Demografie-Verantwortliche kommunaler Verwaltungen reisen in europäische Städte, um dort Altersstrategien und altersfreundliche Praxis kennenzulernen.

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Das Körber Demografie Symposium lädt alle, die für die Themen des demografischen Wandels Verantwortung tragen, dazu ein, sich von nationalen und internationalen Vordenkende und bewährten Good-Practice-Projekten zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Das Projekt setzt auf Chancen des demografischen Wandels und will dazu beitragen, dass unsere Kommunen auch zukünftig lebenswerte Orte sind.

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Wie lässt sich die eigene Stadt demografiefest und altersfreundlich gestalten? Das Stadtlabor bietet Bürgermeister:innen sowie Schlüsselakteur:innen der Verwaltung für die Themen demografischer Wandel und Alter die Möglichkeit, an einer dreiteiligen Werkstattreihe teilzunehmen. In einem kleinen und exklusiven Kreis setzt das Stadtlabor auf Expert:innen, gute Praxis, Vernetzung und kollegialen Austausch.

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Die Gesellschaft zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Mit dem Zugabe-Preis zeichnen wir jährlich Gründer:innen 60plus aus. Mit der Auszeichnung, die mit jeweils 60.000 Euro dotiert ist, werden drei Persönlichkeiten gewürdigt, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und dafür ein Unternehmen oder ein Sozialunternehmen erfolgreich aufgebaut haben.

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Menschen beteiligen, Demokratie schützen, Kommunen stärken – das ist das Ziel unserer Arbeit im Bereich Demokratie und Zusammenhalt. Wir bringen Bürgerinnen und Bürger mit staatlichen Entscheidern an einen Tisch, um das Leben vor Ort besser zu machen. Wir unterstützen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in ihrem Engagement für die Demokratie und fördern den respektvollen Umgang miteinander. Und wir verschaffen Menschen Gehör, die sich für Freiheit und Demokratie im Exil einsetzen. Unsere Programme setzen auf Dialog, Verständigung und gemeinsames Handeln, um den Zusammenhalt und die Demokratie zu stärken.

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„Deutschland besser machen – mit der zukunftsfähigen Stadt“ bringt Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam den Weg in eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in den Städten zu beschreiten.

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Die Engagierte Stadt ist ein Netzwerk von 113 Städten, in denen Engagement-Büros, Freiwilligenbörsen und ähnliche Organisationen den ehrenamtlichen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern organisieren und unterstützen. Die Träger tauschen sich untereinander aus und identifizieren gemeinsame Themen, um so die kommunale Infrastruktur für Engagement und Beteiligung in Deutschland zu stärken.

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Die Zahl der Journalistinnen und Journalisten, die sich in Deutschland im Exil befinden und hier arbeiten, steigt. Wie arbeiten Medienschaffende aus dem Exil heraus? Wie prüfen sie ihre Quellen? Wie schützen sie sich vor physischen und digitalen Bedrohungen im Exil? Diesen und weiteren Fragen geht das Exile Media Forum nach. Einmal im Jahr laden wir über 100 Medienschaffende im Exil, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und von Hilfsorganisationen nach Hamburg ein, um Zukunftsfragen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen.

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Der immer rauer werdende Ton in der Gesellschaft setzt sich auch in den Rats- oder Stadtverordnetenversammlungen von Gemeinden und Städten fort. Ratsmitglieder, die Übergriffe oder Grenzüberschreitungen erleben, fühlen sich häufig alleingelassen. Das Projekt „Respekt im Rat“ widmet sich der Verbesserung der Diskussionskultur in kommunalen Gremien. Wir möchten einen Prozess der Selbstverständigung in den Räten anstoßen, der in eine fraktionsübergreifende Vereinbarung (Kodex, Leitlinien) für eine gute Diskussionskultur mündet.

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Menschen, die politische Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen, werden immer häufiger Opfer von Beleidigungen, Bedrohungen oder Angriffen. Und dies, obwohl sich viele rein ehrenamtlich engagieren. Allen kommunalen Amts- und Mandatsträger:innen in Deutschland bietet das Portal Stark im Amt konkrete Hilfe: Informationen, Unterstützungsangebote und Tipps zur Prävention sowie der Studie „Mehr Respekt bitte“.

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Die Tage des Exils sind ein publikumsorientiertes Veranstaltungs- und Begegnungsprogramm in Hamburg und weiteren Städten Deutschlands. Es gibt Menschen im Exil eine Plattform, schlägt die Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit und regt zu Dialog und Verständigung zwischen Alt- und Neubürgern an, um so zum besseren Zusammenhalt in der Stadt beizutragen.

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