Wir stellen uns mit unserer operativen Arbeit, in unseren Netzwerken und mit Kooperationspartnern den aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft.

Haben Sie Angst vor Neuer Musik? Wir laden Sie ein, bei der Veranstaltungsreihe 2 × hören Ihre Berührungsängste gegenüber Neuer Musik abzubauen.

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Das Nachrichtenangebot Amal, Hamburg! informiert Menschen in Hamburg auf Arabisch und Persisch über das kulturelle, politische und gesellschaftliche Leben in der Hansestadt.

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Gemeinsam vor Ort die Gesellschaft besser machen – dazu möchten wir anstiften! Wir sind überzeugt, dass sich Jede und Jeder für ein besseres Miteinander engagieren kann. Mit Start des KörberHauses laden wir deshalb alle Bergedorferinnen und Bergedorfer ein, neue gemeinnützige Ideen für den Bezirk zu entwickeln und umzusetzen. Unser Projekt „Anstiften“ schafft dafür den Anlass, bringt Menschen zusammen und gibt mit Raum, Know-How und tatkräftiger Unterstützung die nötige Starthilfe.

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Seit 1961 diskutieren hochrangige internationale Politiker:innen und Expert:innen in kleiner und vertraulicher Runde Grundfragen deutscher und europäischer Außen- und Sicherheitspolitik. Ziel des Gesprächskreises ist es, zur Verständigung in der internationalen Politik beizutragen. Er gründet auf der Überzeugung, dass es – vor allem in Zeiten politischer Konflikte – immer besser ist, miteinander als übereinander zu reden.

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Seit der Gründung 2011 hat sich das Berliner Forum Außenpolitik zur wichtigsten jährlichen außenpolitischen Konferenz in Berlin entwickelt. Das Forum bringt hochrangige nationale und internationale Vertreter:innen aus Politik, Regierung, Think Tanks und Medien zusammen, um außenpolitische Herausforderungen für Deutschland und Europa zu diskutieren.

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Seit 1981 verleihen wir jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Boy-Gobert-Preis an junge, herausragende Schauspielpersönlichkeiten an Hamburger Bühnen. Ziel ist es, sie am Anfang ihrer Laufbahn zu unterstützen.

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Die Code Week bietet jedes Jahr im Herbst ein buntes Mitmachprogramm rund ums Tüfteln und Programmieren an – europaweit. Hier entdecken Kinder und Jugendliche, was sie alles mit digitalen Kompetenzen selbst bewegen können. Deswegen unterstützen und vernetzen wir alle, die mit Angeboten für Coding- und Makerbildung zur Code Week beitragen, in Hamburg und bundesweit.

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Der Tod ist das letzte Tabu. Über das Sterben spricht man nicht in einer Gesellschaft, die immer leistungsfähiger werden will. Aber jedes Leben endet mit dem Tod. Früher oder später. Was wäre, wenn heute der letzte Tag Deines Lebens wäre? Was möchtest Du noch erleben? Wen möchtest Du treffen? Die Website „Der letzte Tag“ bringt Menschen durch persönliche Fragen dazu, sich auf spielerische Art und Weise mit dem eigenen Lebensende auseinanderzusetzen. So soll dem Thema Tod sein Tabu genommen werden.

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Der Deutsche Studienpreis zeichnet jährlich die besten Promovierten aller Disziplinen aus.

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„Deutschland besser machen – mit der zukunftsfähigen Stadt“ bringt Bürgermeister:innen, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürger:innen zusammen, um gemeinsam den Weg in eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in den Städten zu beschreiten.

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Der Tod ist das letzte Tabu. Über das Sterben spricht man nicht in einer Gesellschaft, die immer leistungsfähiger werden will. Aber jedes Leben endet mit dem Tod. Früher oder später. Dieses Tabu will die Wanderausstellung Dialog mit dem Ende lösen – durch filmische und fotografische Porträts von Sterbenden und durch die Einladung zum Dialog über das Lebensende.

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Neue Technologien und neue Generationen stellen neue Fragen an die Geschichte. Durch unser Programm eCommemoration schaffen wir einen Rahmen für eine vielstimmige und technisch innovative Erinnerungspraxis und vernetzen internationale Historiker:innen, Museumsmacher:innen, digitale Wegbereiter:innen, Entwickler:innen und Kreative. Erkunden Sie Geschichte und Erinnerungskultur mit uns – in Video Games, Social Media und Extended Reality, also digital erweiterter Realität.

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Muss der Mensch sich der Technik anpassen oder passen wir die Technik dem Menschen an? Eine sich rasant digitalisierende Gesellschaft braucht Bürger:innen, die souverän die Chancen des Fortschritts nutzen und seine Risiken meistern können. Das betrifft auch Ältere. Mit der Eingeloggt!-Woche machen wir Initiativen und Akteur:innen sichtbar, die die Digitalisierung Älterer vorantreiben. Wir laden Menschen ab 50 dazu ein, ihre Begeisterung fürs Surfen, Bloggen oder Gaming zu entdecken und in die digitalen Alterswelten einzutauchen.

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Die Engagierte Stadt ist ein Netzwerk von 100 Städten, in denen Engagement-Büros, Freiwilligenbörsen und ähnliche Organisationen den ehrenamtlichen Einsatz von Bürger:innen organisieren und unterstützen. Die Träger tauschen sich untereinander aus und identifizieren gemeinsame Themen, um so die kommunale Infrastruktur für Engagement und Beteiligung in Deutschland zu stärken.

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EUSTORY fördert eine vielstimmige Erinnerungskultur und die grenzübergreifende Auseinandersetzung mit zentralen Gegenwartsfragen der europäischen Geschichte.

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Das Thema Exil auf die Bühne bringen und innovative künstlerische Formate einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen – das ist das Ziel des Projekts Exil heute – künstlerische Produktionsresidenzen. Seit 2021 vergeben wir gemeinsam mit dem internationalen Produktionshaus Kampnagel Hamburg Residenzen für Theater-, Performance- oder Tanzprojekte, die sich mit dem Thema Exil beschäftigen.

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Was bedeutet es, im Exil journalistisch tätig zu sein? Wie verändert sich die deutsche Medienlandschaft vor dem Hintergrund von Migration und Globalisierung? Und welche Rolle spielt die Digitalisierung dabei? Diesen Fragen geht das Exile Media Forum nach.

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Mit der Expedition Age & City laden wir dazu ein, die Altersfreundlichkeit jenseits der Landesgrenzen zu erforschen. Bürgermeister:innen und Demografie-Verantwortliche kommunaler Verwaltungen reisen in europäische Städte, um dort Altersstrategien und altersfreundliche Praxis kennenzulernen.

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Wie können wir Daten gemeinsam nutzen, um ein partizipatives und nachhaltiges Leben in der Stadt zu ermöglichen? Gemeinsam mit „Code for Hamburg“ laden wir zum „Forum Offene Stadt“ ein, um diese Frage zu diskutieren. Das Forum ist die größte Fachkonferenz für Open Data und Open Government in Deutschland.

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Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. Er will bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbstständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken.

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Das Global University Leaders Council Hamburg bringt Präsidentinnen und Präsidenten führender Hochschulen aus der ganzen Welt in Hamburg zusammen. Zentrales Anliegen ist es, den Prozess der weltweiten Hochschulentwicklung bewusst zu gestalten. Das Council ist eine gemeinsame Initiative der Hochschulrektorenkonferenz, der Körber-Stiftung und der Universität Hamburg.

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Die Konferenz Hamburger Horizonte bringt jedes Jahr hochkarätige Wissenschaftler:innen mit Expert:innen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und dem Hamburger Publikum zusammen. Ziel ist der offene Austausch über Themen, an deren wissenschaftlicher Bearbeitung die Gesellschaft ein besonderes Interesse hat. Die Konferenzreihe findet in Kooperation mit dem Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) statt.

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Das Haus im Park bietet Möglichkeiten zur Begegnung und der gesellschaftlichen Teilhabe für die Generation 50 Plus. Freiwillig Engagierte bringen sich mit eigenen Projekten ein. Mit dem Theater im Haus im Park ermöglicht es eine Bühne für Bergedorf – mit einem professionellen Theaterprogramm und Auftritten von lokalen Vereinen, Schulen und Kulturinitiativen.

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Das Internationale Opernstudio bietet jungen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit, ihre Ausbildung unter den Bedingungen eines Theaterbetriebes zu ergänzen und zu vervollständigen. Während der Zeit ihres zweijährigen Stipendiums wirken die Mitglieder an den Opernproduktionen der Staatsoper Hamburg mit und erhalten eine kontinuierliche, individuelle fachliche Beratung und Förderung.

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Das Körber Demografie Symposium lädt alle, die für die Themen des demografischen Wandels Verantwortung tragen, dazu ein, sich von nationalen und internationalen Vordenker:innen und bewährten Good-Practice-Projekten zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Das Projekt setzt auf Chancen des demografischen Wandels und will dazu beitragen, dass unsere Kommunen auch zukünftig lebenswerte Orte sind.

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Im Rahmen des Körber Global Leaders Dialogue halten Staats- und Regierungschefs programmatische außenpolitische Reden und stellen sich im Anschluss den Fragen des Publikums.

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Die Auseinandersetzung mit Geschichte und historischen Zusammenhängen ist eine wichtige Orientierungshilfe bei der Einordnung aktueller Konflikte. Das Körber History Forum widmet sich deshalb den Auswirkungen der Vergangenheit auf die Politik der Gegenwart auf europäischer und globaler Ebene.

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Das Körber Netzwerk Außenpolitik mit Sitz in Berlin bietet einem festen Kreis jüngerer Außenpolitiker:innen die Möglichkeit, untereinander und mit internationalen Akteur:innen ins Gespräch zu kommen.

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Historische Projektarbeit bietet einzigartige Lern- und Erfahrungschancen für Kinder und Jugendliche. Mit der Expertise und dem Netzwerk aus über 45 Jahren Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten möchten wir historische Projektarbeit in Schulen stärken und bereits in der Ausbildung von Geschichtslehrkräften verankern.

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Das Körber Policy Game basiert auf der Idee, aktuelle Trends in der Außen- und Sicherheitspolitik in einem fiktiven Zukunftsszenario fortzuschreiben. Eine kleine Gruppe hochrangiger internationaler Experten und Regierungsvertreter diskutiert diese Szenarien und entwickelt mögliche Optionen für politisches Handeln. Das Ziel ist, ein tieferes Verständnis für die Interessen und Prioritäten der beteiligten Akteure zu entwickeln.

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Die Körber Strategic Stability Initiative versammelte im Verlauf eines Jahres regelmäßig einen festen Kreis von Expert:innen aus China, Russland, den USA und Europa, um Handlungsoptionen für aktuelle Herausforderungen der Rüstungskontrolle zu entwickeln. Die Körber Strategic Stability Initiative wurde zusammen mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH) ins Leben gerufen.

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Laboratorium für den Theaternachwuchs: Studierende der deutschsprachigen Regie-Hochschulen stellen im Hamburger Theater Thalia Gaußstraße ihre Inszenierungen vor. Das Festival gilt als „die bundesweit wohl wichtigste Plattform für den Regienachwuchs“ (NDR Kultur), es präsentiert die Vielfalt von künstlerischen Inhalten und Ästhetiken der Theatergeneration der Zukunft. Das Festival ist ein Gemeinschaftsprojekt des Thalia Theaters, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins.

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Beim Körber Zukunftsdialog diskutieren wir mit Bürger:innen, wie sie mit neuen Technologien leben wollen. In Diskussionsrunden und Interviews ermitteln wir, was sie sich von konkreten Innovationen erhoffen und welche Grenzen sie setzen würden. Diese Einsichten nutzen wir, um den Dialog auf Augenhöhe mit einer breiteren Öffentlichkeit weiterzuführen.

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Der Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft zeichnet jährlich herausragende und in Europa tätige einzelne Wissenschaftler:innen für deren innovative und vielversprechende Forschungsarbeiten aus. Mit dem Preisgeld in Höhe von einer Million Euro prämieren wir anwendungsbezogene Forschung in den Life und Physical Sciences.

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Das KörberHaus ist ein Ort für alle Generationen und Kulturen. Zusammen mit dem Bezirksamt Bergedorf und acht weiteren Partner:innen gestalten wir in Hamburg-Bergedorf den neuen Treffpunkt für mehr Miteinander und eine lebendige Bürgergesellschaft. An unserem neuen Standort bringen wir mit Veranstaltungen Menschen zusammen, regen Debatten an und fördern freiwilliges Engagement. Und wir entwickeln im KörberHaus unsere operativen Projekte im Bereich Alter und Demografie, die bundesweit wirksam sind.

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Gemeinsam mit der Hamburger Volkshochschule gestalten wir das Bildungsprogramm „Lernen und mehr“ für Menschen ab 60 Jahren. Dabei geht es nicht um das Abschlusszeugnis, sondern um das Lernen für das Leben – mit neuem Wissen, im kleinen Kreis, mit Zeit für Gespräche und Beisammensein.

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Die MINT-Qualitätsoffensive verfolgt das Ziel, MINT-Initiativen bei der Qualitätsentwicklung ihrer Angebote zu unterstützen und auf diese Weise MINT-Bildung noch besser zu machen.

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MINT-Regionen sind regionale Netzwerke zur Stärkung der MINT-Bildung vor Ort. Mit unseren Qualifizierungs-, Schulungs- und Vernetzungsangeboten unterstützen wir Netzwerkkoordinator:innen dabei, MINT-Bildung in den Regionen noch wirksamer und nachhaltiger zu gestalten.

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Das MINTforum ist ein regionales Netzwerk zur Stärkung der MINT-Bildung in der Hansestadt und Metropolregion Hamburg. Es vernetzt über 70 Initiativen, Projekte und außerschulische Lernorte und unterstützt die Bildungspraxis durch Kommunikations- und Veranstaltungsangebote dabei, Kinder und Jugendliche für MINT zu begeistern.

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Die MINT-Vernetzungsstelle ist das Dach für die außerschulische MINT-Bildung in Deutschland. Sie unterstützt Engagierte der MINT-Bildung durch Vernetzungs- und Transferangebote darin, noch bessere Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche zu machen und dabei breitere und diversere Zielgruppen anzusprechen. MINTvernetzt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von fünf Verbundpartnern gemeinsam umgesetzt.

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Die Munich Young Leaders sind ein gemeinsames Projekt zusammen mit der Münchner Sicherheitskonferenz, das Entscheidungsträger:innen von morgen eine Plattform bietet, um neue Impulse in den außen- und sicherheitspolitischen Diskurs einzubringen und ihre internationalen Netzwerke zu stärken.

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Die Reihe „Neue Weltunordnung“ ist eine Kooperation der Körber-Stiftung mit Der Spiegel. Seit 2017 diskutieren Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung, gemeinsam mit internationalen Entscheidungsträger:innen und Expert:innen über dramatische Veränderungen im internationalen System und über Wege zu einer neuen globalen Ordnung.

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„Ohr zur Welt“ ist eine Konzertreihe, die den Verbindungslinien traditioneller Musik in die Gegenwart nachlauschen will. Sie verbindet Konzert, Bühnengespräch und Dialog mit dem Publikum.

Zur Reihe

Akteure vernetzen, konkrete Initiativen voranbringen und so die multilaterale Ordnung stärken – das sind die Ziele des Paris Peace Forum. Seit 2018 bietet das Forum eine Plattform für mehrere tausend Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Bewältigung internationaler Herausforderungen einsetzen. Als Gründungsmitglied beteiligen wir uns aktiv an der Ausgestaltung und Umsetzung des Forums und seiner jährlichen Konferenz.

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Hochrangige Referent:innen – Staats- und Regierungsoberhäupter, Außenminister:innen und andere einflussreiche Politiker:innen aus Asien, Europa, dem Nahen und Mittleren Osten und den USA sowie Vorsitzende internationaler Organisationen – diskutieren mit einem ausgewählten Kreis von Entscheidungsträger:innen über aktuelle politische Themen: ein Beitrag zur außen- und sicherheitspolitischen Gesprächskultur in Berlin.

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Das Schülerforschungszentrum (SFZ) ist der Ort in Hamburg, wo Jugendliche mit Lust auf MINT experimentieren und selbst forschen können. Wir unterstützen das SFZ Hamburg, um junge Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und Talente zu fördern. In gemeinsamen Veranstaltungen für Lehrkräfte stärken wir die Vernetzung des SFZ Hamburg in der schulischen und außerschulischen Bildungslandschaft.

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Wie lässt sich die eigene Stadt demografiefest und altersfreundlich gestalten? Das Stadtlabor bietet Bürgermeister:innen sowie Schlüsselakteur:innen der Verwaltung für die Themen demografischer Wandel und Alter die Möglichkeit, an einer dreiteiligen Werkstattreihe teilzunehmen. In einem kleinen und exklusiven Kreis setzt das Stadtlabor auf Expert:innen, gute Praxis, Vernetzung und kollegialen Austausch.

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Menschen, die politische Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen, werden immer häufiger Opfer von Beleidigungen, Bedrohungen oder Angriffen. Und dies, obwohl sich viele rein ehrenamtlich engagieren. Allen kommunalen Amts- und Mandatsträger:innen in Deutschland bietet das Portal Stark im Amt konkrete Hilfe: Informationen, Unterstützungsangebote und Tipps zur Prävention sowie der Studie „Mehr Respekt bitte“.

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Demokratie ist mehr als Wählen. Demokratie heißt Menschen an Entscheidungen zu beteiligen, ihre Sichtweise einzubeziehen und ihre Ideen für das Gemeinwohl nutzbar zu machen. Wie können diese Grundsätze heute dazu beitragen unser politisches System weiterzuentwickeln und sicher durch aktuelle und kommende Krisen zu steuern? In der Studienreihe „Stärkung der Demokratie“ mit Julian Nida-Rümelin stellen wir uns diesen Fragen.

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Was bedeutet ein Teppich mitten in der Stadt? Welche Werte und kulturellen Traditionen repräsentiert er? Der Steinerne Orientteppich von Frank Raendchen, der im Sommer 2019 als neues Kunstwerk in der HafenCity Hamburg auf der Wilhelminenbrücke entstand, schafft einen Anlass, im Vorbeigehen innezuhalten und über den Ort zu reflektieren.

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Die Tage des Exils sind ein publikumsorientiertes Veranstaltungs- und Begegnungsprogramm in Hamburg und weiteren Städten Deutschlands. Es gibt Menschen im Exil eine Plattform, schlägt die Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit und regt zu Dialog und Verständigung zwischen Alt- und Neubürgern an, um so zum besseren Zusammenhalt in der Stadt beizutragen.

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Was die Deutschen über Technik denken, untersucht das TechnikRadar. Das langfristig angelegte Forschungsprojekt bietet fundierte Impulse für die öffentliche Debatte um den Stellenwert, die Gestaltung und die Regulierung technischer Innovationen.

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The Art of Music Education (TAOME) ist eine Serie internationaler Fachsymposien zur Zukunft der Konzerthäuser. In Kooperation mit der Hamburger Elbphilharmonie und begleitet durch die European Concert Hall Organisation haben sich die Tagungen im KörberForum seit dem Start 2008 als zentrales Diskussionsforum zu Education-Fragen im europäischen Musikbetrieb etabliert und stoßen Debatten um die Rolle der Konzertinstitutionen in unserer Gesellschaft an. Hier finden Sie eine Übersicht über die bisherigen Symposien.

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The Berlin Pulse ist unsere außenpolitische Jahrespublikation. Sie stellt Beiträge hochrangiger internationaler Autor:innen einer aktuellen Meinungsumfrage zu den außenpolitischen Positionen der Deutschen gegenüber.

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Der Krieg in der Ukraine hat alles verändert. In verschiedenen Veranstaltungen und Beiträgen beleuchten wir Hintergründe und fragen, welche Folgen der Krieg für Europa hat, was wir für eine friedliche Zukunft tun können und welche Werte uns einen. Wir öffnen Räume für Menschen und Kultur aus der Ukraine.

Zur Aktivität

Russlands Angriff auf die Ukraine ist ein historischer Wendepunkt. Eine neue Vision für die zukünftige europäische Sicherheitsordnung ist erforderlich. Auf welchen Normen und Regeln soll sie basieren? Welche Rolle sollen Organisationen wie die EU, die NATO oder die OSZE spielen? Deutschland, Frankreich und Polen werden bei der Beantwortung dieser Fragen eine entscheidende Rolle spielen. Zu diesem Zweck haben wir im Februar 2022 die Weimar Task Force ins Leben gerufen.

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Die Gesellschaft zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Mit dem Zugabe-Preis zeichnen wir jährlich Gründer:innen 60plus aus. Mit der Auszeichnung, die mit jeweils 60.000 Euro dotiert ist, werden drei Persönlichkeiten gewürdigt, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und dafür ein Unternehmen oder ein Sozialunternehmen erfolgreich aufgebaut haben.

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