
was wird?!-Festival 2025: Mutig für morgen – gemeinsam fürs Klima
Was können wir wirklich tun, um den Folgen der Erderwärmung entgegenzutreten? Aktivistin Annika Rittmann sowie die Gründenden Arne Ewerbeck und Hannah Pippert diskutieren, wie mit Demos, veganer Wurst und Engagement in Hamburgs Nachbarschaft Veränderungen angestoßen werden können.
Alle freuen sich über Sonne im Stadtpark, aber die Folgen des Klimawandels sind auch Hitzewellen, Waldbrände und Überschwemmungen auf der ganzen Welt. Die meisten sind sich dabei einig: wir müssen aufhören die ganze Zeit über die Folgen der Erderwärmung zu reden und endlich mal was dagegen machen. Aber wo fängt man da an? Annika, Arne und Hannah sind Expertinnen und Experten, wenn es darum geht, Veränderungen nicht nur anzustoßen, sondern auch umzusetzen. Sie verraten, wie man für Demos zehntausende Menschen auf die Straße bringt, wie vegane Wurst die Welt verändern könnte und wie man auch in der Hamburger Nachbarschaft den Kampf gegen den Klimawandel aufnehmen kann.
Annika Rittmann ist seit 2019 Klimagerechtigkeitsaktivistin und Pressesprecherin bei Fridays for Future. Sie hat unter anderem den 60 Meter langen Schriftzug „Wir Alle für 1,5°C“ auf der Mönckebergstraße mitorganisiert und hat in Hamburg die großen Demokratiedemos mitgeplant.
Arne Ewerbeck hat Physik studiert und neben Berechnungen von Windwiderständen und Co. auch eine richtig gute vegane Fleischalternative entwickelt. Als Co-Gründer von The Raging Pig Company will er mit veganen Bacon und Würstchen Tierleid verhindern und das Klima schützen.
Hannah Pippert hat gemeinsam mit ihren Schwestern OCLEAN gegründet. Dabei organisieren sie große Clean Ups in Hamburg und sammeln mit Schulklassen, Unternehmen und allen, die Bock haben, Müll von den Straßen auf. Ihr Ziel? Meeresverschmutzung schon in der Stadt aufzuhalten!
Das von Daphne Sagner moderierte Panel ist Teil des was wird?!-Festivals, welches erstmalig am 20. Juni 2025 in der Körber-Stiftung stattgefunden hat. In interaktiven Workshops, Panels und kreativen Formaten haben mehr als 140 Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher engagierte Menschen getroffen, die – wie sie – etwas bewegen wollen. Fake News erkennen, aktiv der Klimaerhitzung entgegentreten, KI fürs Lernen nutzen, Live-Musik und vieles mehr stand auf dem Programm!


