Verändert Bürgerbeteiligung die Asylpolitik?

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Der Umgang mit Lampedusa-Flüchtlingen, der Krieg in Syrien und die steigende Zahl der Asylsuchenden heizen in Hamburg und Deutschland die Diskussion um das Asylrecht an. Kirchen bieten Unterkunft, Bürger gehen auf die Straße, versuchen jenen eine Stimme zu geben, die keine haben. Welche Effekte erzielen sie damit? Können Bürger jenseits der Wahlen Einfluss auf die Asylpolitik nehmen? Wo sind die Grenzen von Bürgerbeteiligung? Am 19. März 2014 diskutierten im KörberForum Volker Schiek, Staatsrat in Hamburg, Günter Burkhardt von Pro Asyl und Simon Teune, Institut für Protest- und Bewegungsforschung. Peter Ulrich Meyer, Hamburger Abendblatt, moderierte das Gespräch. Begrüßung: Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung.