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Revolte im Theater – was von '68 bleibt

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Vor 50 Jahren war das Theater in Aufruhr. Wie versuchte man, mit politischen Themen und neuen Arbeitsformen die Gesellschaft zu verändern? Die Schauspielerin Elisabeth Schwarz, die Theaterforscherin Barbara Müller-Wesemann und die Regisseure Niels-Peter Rudolph und Gernot Grünewald reflektieren, was ’68 fürs Theater bedeutete und was davon heute noch zu spüren ist. In Kooperation mit der Ausstellung »68. Pop und Protest« im Museum für Kunst und Gewerbe. Moderation: Catarina Felixmüller, Journalistin Aufzeichnung vom 22. Oktober 2018 im KörberForum Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung