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Meine Symphonie. Eine Komposition von Mark Scheibe

Kann man die eigene Geschichte als symphonisches Werk vertonen? Dem Komponisten Mark Scheibe ist das gelungen. Gemeinsam mit Bergedorfer:innen erschuf er eine Symphonie, die im KörberHaus Uraufführung feiert.

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  • Kultur
  • Gesellschaft
  • 92 Min.

Wie klingt die eigene Geschichte, wenn sie zu Musik wird? Wie lassen sich persönliche Erlebnisse in Klang verwandeln? Die Antwort darauf finden Hamburger:innen verschiedener Generationen gemeinsam mit dem Komponisten Mark Scheibe. Zusammen entwickeln Sie in diesem Herbst ein eigenes Werk, das im neuen KörberHaus zum ersten Mal erklingt.

Begonnen hat alles mit Menschen, die bereit waren, Mark Scheibe von besonderen Begegnungen oder wertvollen Erlebnissen aus ihren Leben zu erzählen. In einer fünfwöchigen Workshop-Phase wird getextet, geprobt, improvisiert und komponiert. Es entstehen Texte und Melodien, viele neue Ideen und gemeinsam wird auf ein Ziel hingearbeitet: die Entwicklung einer ganz individuell und zugleich gemeinsam erschaffenen Symphonie.

Musikalisch umgesetzt wird „Meine Symphonie“ von Musiker:innen des „musici emeriti Hamburg“ – einem Orchester, welches sich aus emeritierten und noch weiterhin hochmotivierten Orchestermusiker:innen der drei großen Klangkörper in Hamburg: Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, NDR Elbphilharmonie Orchester und Symphoniker Hamburg zusammensetzt.

„Meine Symphonie“ ist mehr als ein Mitmach-Musikprojekt. Es soll Ausdruck eines Zusammenklangs, eines „Stadt-Sounds“ sein, vertreten durch ganz persönliche Geschichten und Begegnungen der Menschen in Hamburg.

Es dirigiert Klaus-Peter Modest.