Julius de Gruyter organisiert Beratung für junge Menschen in mentalen Krisen

Gesellschaft besser machen

  • Gesellschaft
  • Gründen
  • 29 Min.
  • 55. Episode

Gen Z und Mental Health

Aktuell jagt eine Krise die nächste – gerade junge Menschen sind damit überfordert und fühlen sich mit ihren mentalen Problemen allein gelassen. Wie keine andere Generation vor ihr leidet Gen Z unter dem aktuellen Dauerkrisenmodus. Zugleich gehen junge Menschen heutzutage so offen mit dem Thema Mental Health um wie nie zuvor – sie sprechen darüber und suchen sich Hilfe. Doch entsprechende Angebote sind Mangelware. Julius de Gruyter erkannte das. Zusammen mit seinen Mitstreitern gründete der heute 21-Jährige die psychosoziale Beratungsplattform „Krisenchat“. Dort können sich Kinder und Jugendliche bei mentalen Problemen melden und kostenfrei professionelle Hilfe erhalten. Im Podcast spricht Julius über die Situation und die Bedarfe seiner Generation im Bereich der psychischen Gesundheit und über die Rolle von Social Media.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe #unerhört im Körber Forum sprach Julius bereits u.a. darüber, wie das Thema Mental Health mit Schule und Digitalisierung zusammenhängt: koerber-stiftung.de/mediathek/unerhoert-its-okay-not-to-be-okay
Mehr Infos zu der Reihe #unerhört: koerber-stiftung.de/projekte/unerhoert Zur Krisenacht-Plattform: krisenchat.de

Artwork: Gesellschaft besser machen

Gesellschaft besser machen

Wie können wir Polarisierung begegnen – und Europa stärken? In „Gesellschaft besser machen“ spricht Moderatorin Muschda Sherzada alle zwei Wochen mit Persönlichkeiten aus Politik, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft über die drängendsten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Verständlich, lösungsorientiert und nah an aktuellen Debatten liefert der Podcast neue Perspektiven, konkrete Ideen und Inspiration für ein starkes Europa und gesellschaftliches Miteinander. Ein Podcast der Körber-Stiftung.

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