Zwei ältere Personen stehen draußen versetzt nebeneinander. Die ältere Dame im Vordergrund hält eine Drohne in ihrer Hand. Der ältere Herr hinter hier hält die Fernbedienung der Drohne in der Hand.

Logged in!

Photo: Körber-Stiftung

Eingeloggt!

Must people adapt to technology or do we adapt technology to people?

A rapidly digitalising society needs citizens who can competently use the opportunities of progress and master its risks. This also applies to older people.

With the “Logged in!” week, we make visible the initiatives and actors who are advancing the digitalisation of older people. Together with local partners, people over 50 in various towns and cities are invited to discover their enthusiasm for surfing, blogging or gaming and to immerse themselves in the digital worlds of older age.

Anyone who shapes digitalisation must also include older people and their role in the digital transformation. We advocate involving older people as co-creators of digital technologies and experts in their living environment in order to develop smart solutions for future challenges.

A prerequisite for this is the confident use of digital technology. Together with local partners in various German cities, we offer older people a chance to look behind the scenes of the digital world. For this purpose, Logged In! makes visible the initiatives, organisations, multipliers and actors who accompany older people into the digital world. We show which contact points and offers already exist – and do so directly on the site.

The Logged in! week encourages a playful but also a critical approach to hardware and software, and invites you to find out how much fun and creativity the digital world offers.

The Logged in! network brings players together and promotes an exchange of views on age-friendly digitalisation.

Was ist die Eingeloggt!-Woche?

Die Eingeloggt!-Woche ist eine bundesweite Aktionswoche zum Thema Alter und Digitalisierung. Sie macht bestehende Angebote sichtbar und vernetzt lokale Akteurinnen und Akteure. Verschiedene Organisationen und Initiativen beteiligen sich mit kostenlosen Workshops an der Woche: Diese reichen von Smartphone über Virtuelle Realität bis hin zu Künstlicher Intelligenz.

Menschen ab 50 erhalten vielfältige Möglichkeiten digitale Technologien praxisnah zu erproben – in Workshops, bei Mitmachaktionen oder Vorträgen.

Was sind die Ziele der Woche?

  • Aufmerksamkeit für bestehende Angebote generieren
  • Lokale Organisationen vernetzen
  • Medienkompetenz bei Menschen ab 50 fördern (Stichwort: Digitale Teilhabe)

Wer ist die Hauptzielgruppe?

  • Menschen ab 50 Jahren
  • Veranstaltende vor Ort: Initiativen und Organisationen, die sich für die Digitalisierung älterer Menschen einsetzen

Wann findet die Woche statt?
Einmal im Jahr im März.

Wo kann die Eingeloggt! Woche stattfinden?
Die Eingeloggt!-Woche heißt alle herzlich willkommen – egal, ob es sich um kleine oder große Städte oder Regionen, Kreise und Bundesländer handelt. Die Woche kann überall umgesetzt werden, wo es bereits Angebote zur Digitalisierung älterer Menschen gibt.

Wer kann die Woche bei sich vor Ort veranstalten?
Wir kooperieren mit Organisationen, die vor Ort aktiv und vernetzt sind und die die Möglichkeit haben die Eingeloggt!-Woche an ihrem Standort zu koordinieren.
Das können sein: Städte, Landkreise, Bundesländer/Landesministerien, Volkshochschulen, Bibliotheken, Stiftungen, Bildungseinrichtungen, Landesmedienanstalten etc.
Einzelpersonen können die Eingeloggt!-Woche nicht ausrichten.

Wie wird man Eingeloggt!-Standort?
Sprechen Sie uns an. Wir informieren umfassend über den Prozess und die Notwendigkeiten vor Ort. Ihre Ansprechpartnerin ist Caterina Römmer (roemmer@koerber-stiftung.de)

Im Anschluss schließen Sie mit der Körber-Stiftung eine Kooperationsvereinbarung, in der die Zusammenarbeit geregelt ist.

Welche Aufgabe haben die Standorte?
Sie übernehmen:

  • die Umsetzung der Eingeloggt!-Woche bei sich vor Ort,
  • die Kontaktaufnahme mit Organisationen/Veranstaltenden vor Ort ggf. über bereits bestehende Netzwerke,
  • die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort und die Programm-Redaktion auf Ihrer Eingeloggt!-Webseite.

Was bedeutet es konkret, die Eingeloggt!-Woche vor Ort umzusetzen?
Sie übernehmen das Konzept einer bereits erfolgreich stattfindenden Aktionswoche und setzen es eigenständig in Ihrer Region um – inklusive Planung, Gewinnung von Veranstaltenden Kommunikation und Gesamtkoordination.

Was ist der Mehrwert für Ihren Standort (Stadt/Region/Kreis/Kommune/Land)?

  • Sichtbarkeit für ein gesellschaftlich relevantes Thema,
  • Stärkung lokaler Netzwerke,
  • Profilierung als aktiver Akteur im Bereich Demokratie/Medienkompetenz,
  • nachhaltige Strukturen statt Einzelmaßnahmen.

Für wen lohnt sich die Umsetzung besonders?
Für Standorte, die:

  • bestehenden Netzwerke im Bereich Digitalisierung, Bildung, Seniorenarbeit oder Engagement haben oder aufbauen und stärken wollen,
  • die digitale Teilhabe von Älteren fördern wollen,
  • einen Überblick über vorhandene Medienkompetenz-Angebote schaffen wollen.

Welche Rolle übernehmen die Standorte?
Der Fokus liegt auf der Orchestrierung der Eingeloggt!-Woche und nicht auf der Umsetzung im Detail, beispielsweise der Organisation eigener Veranstaltungen. Sie sind:

  • Initiator:in: Sie holen das Thema in Ihre Region.
  • Koordinator:in: Sie vernetzen Akteur:innen
  • Rahmengeber:in: Sie geben den Rahmen vor (Umsetzung, Zeitplan etc.)

Brauchen Sie politische Rückendeckung?
Sehr empfehlenswert – z. B. durch:

  • Bürgermeister:in / Dezernat
  • Politische Beschlüsse oder Schirmherrschaft

Wie werden Standorte durch die Körber-Stiftung unterstützt?
Technische Infrastruktur

  • Zugang zur Eingeloggt!-Website und zur individuell angepassten Seite für Ihren Standort,
  • Schulung im Redaktionsprogramm und Support bei Anwenderfragen,
  • Zugriff auf vorhandene Texte und Bildmaterial,

Wissenstransfer und Beratung

  • Von der Idee über die Umsetzung bis zur Realisierung
  • Erfahrungsaustausch und Netzwerktreffen

Öffentlichkeitsarbeit

  • Vorlagen für die Pressearbeit (Pressemitteilung, Layout für Flyer)
  • Voralgen für Social-Media-Aktivitäten

Muss das Format exakt übernommen werden?
Nein, es gibt einen Rahmen und Materialien, aber die Umsetzung kann an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden. Wichtig ist jedoch, dass die Zielgruppe ältere Menschen sind und die Veranstaltungen weder kostenlos noch werblich sind.

Kann die Woche auch zu einem anderen Termin stattfinden?
Um bundesweit eine größere Aufmerksamkeit zu erzeugen, soll sie möglichst an allen Standorten zeitgleich Ende März stattfinden.

Wie ist das Projekt idealerweise aufgebaut?
Typischerweise gibt es drei Ebenen:

  1. Zentrale Koordination (am Standort)
  2. Netzwerk der Veranstaltenden (lokale Organisationen)
  3. Öffentliche Aktionswoche (sichtbare Umsetzung)

Welche Strukturen sind notwendig?

  • Zentrale Koordinations- und Ansprechperson
  • Ggf. Steuerungs-/Kernteam (klein!)
  • Netzwerkstruktur (offen, erweiterbar)

Wie lange dauert die Gesamtumsetzung?

Typischer Zyklus:

  • 3–6 Monate Vorbereitung
    • Vereinbarung schließen
    • Webseite anpassen
    • Netzwerk aktivieren
    • Öffentlichkeitsarbeit vorbereiten
  • 1 Woche Durchführung
  • Nachbereitung (Auswertung, Dank ans Netzwerk etc.)

Wie viel Aufwand bedeutet die Umsetzung realistisch?
In der Initialphase ist der Aufwand höher, in den Folgejahren deutlich geringer, da dann bestehende Strukturen und Erfahrungen genutzt werden können.

Welche personellen Ressourcen werden gebraucht?
Mindestens:

  • eine koordinierende Person für den Projektzeitraum (in der Initialphase im Umfang max. Teilzeit (50%) für 3- 6 Monate),
  • punktuelle Unterstützung, beispielsweise durch Veranstaltende vor Ort (Kommunikation, Organisation).

Da sich möglichst viele Organisationen beteiligen, können Aufgaben, wie die Öffenlichkeitsarbeit verteilt werden. Wichtig ist aber, dass es eine zentrale Koordination gibt.

Ist eine eigene Projektstruktur (z. B. eine Projektstelle) notwendig?

Nicht zwingend, aber hilfreich bei:

  • größerer Region
  • langfristiger Verstetigung

Wer sind die Veranstaltenden vor Ort?
Oftmals gibt es bereits vor Ort Netzwerke von Organisationen, die sich für die Digitalisierung älterer Menschen einsetzen. Darüber hinaus bieten Bibliotheken, Volkshochschulen, Senioreneinrichtungen, Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden, kleine Initiativen oder lokale Medien oftmals entsprechende Angebote.

Wie kann ein tragfähiges Netzwerk aufgebaut werden?

  • Bestehende Kontakte aktivieren
  • Gezielte Einladung neue Akteure
  • Frühzeitige Infirnatuibe undKommunikation des Nutzens

Kann ich an bestehende Netzwerke anknüpfen?
Unbedingt! Eingeloggt! ist eine gute Gelegenheit, um bestehende Netzwerke zu vertiefen und gemeinsame Ergebnisse zu produzieren.

Wie wird die Eingeloggt!-Woche zu einem gemeinsamen Projekt?

  • Früh Beteiligung ermöglichen
  • Verantwortung teilen
  • Veranstaltende sichtbar machen

Welche Art von Veranstaltungen findet in der Woche statt?
Veranstaltungen rund um die Themen Alter und Digitalisierung. Das können Workshops sein, Mitmachaktionen, aber auch Vorträge oder Informationen zu neuen Technologien und Entwicklungen oder Schulungen für Multiplikator:innen sein. Auch unerwartete, experimentelle Formate sind gern gesehen und erfahrungsgemäß gut gebucht. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Es geht vor allem darum, bestehende Angebote zu zeigen, um auch über die Woche hinaus Anlaufpunkte bekannt zu machen. Es kann aber auch Neues entwickelt werden. Alle Veranstaltungen sind in dieser Woche kostenlos, nicht werblich und rufen nicht zu Spenden auf.

Wie viele Veranstaltungen sind sinnvoll?
Es gibt keine feste Vorgabe. Für kleine Orte können wenige Angebote schon sehr wirkungsvoll sein. In größeren Städten gibt es oft über 100 Veranstaltungen. Entscheidend ist, dass sich mehrere Organisationen bzw. Veranstaltende beteiligen.

Muss das Programm kuratiert werden?
Nein, es geht darum die Vielfalt der Angebote vor Ort zu zeigen, teilweise auch ganz in der Nähe oder fußläufig. Auch wenn ähnliche Angebote zur gleichen Zeit stattfinden, kann beispielweise der Ort für Interessierte entscheidend sein, ob sie die Veranstaltung besuchen. Allerdings durchlaufen die Angebote einen redaktionellen Prozess durch die lokalen Kooperationsparter, um Missbrauch zu vermeiden (Werbung, kostenpflichtige, themenfremde Angebote etc.).

Wo findet die Eingeloggt!-Woche bereits statt?
Die Eingeloggte!-Woche findet in mehreren Städten in ganz Deutschland statt: Arnsberg, Bielefeld, Hamburg, Heidelberg, Kassel, Leipzig, Oldenburg, im Landkreis Stade und im Bundesland Schleswig-Holstein. Seien Sie dabei!

Welche Kosten entstehen?
Für die Nutzung der Internetseite und den Support und das Hosting der Seiten entstehen keine Kosten. Alle Vorlagen für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit werden von der Körber-Stiftung kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Kosten entsehten jedoch für:

  • Personal (Koordination der Woche)
  • Öffentlichkeitsarbeit (z. B. den Druck der Flyer, Plakatierung etc.)

Gibt es Fördermöglichkeiten?
Die Körber-Stiftung unterstützt mit ihrem Know-how und stellt die Internetseite sowie Vorlagen und Materialien für die analoge und digitale Öffentlichkeitsarbeit kostenlos bereit (Textbausteine, Bilder, Presseinformationen oder Social-Media-Vorlagen).

Weitere Fördermöglichkeiten müssen recherchiert und die Fördermittel selbstständig eingeworben werden beispielsweise über:

  • kommunale Mittel,
  • Landesprogramme,
  • Bundesprogramme,
  • Stiftungen,
  • Kooperationspartner:innen.

Welche Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit werden zur Verfügung gestellt?
Die Körber-Stiftung stellt folgende Vorlagen, die individuell angepasst und mit Logos versehen werden können, kostenlos zur Verfügung:

  • Nutzung der Webseite eingeloggt.net mit entsprechenden Unterseiten für die Standorte,
  • Flyer (InDesign),
  • Plakate (InDesign, Canva),
  • Social Media(Canva),
  • Pressetexte und Textbausteine.

Wie positionieren Sie die Eingeloggt!-Woche in Ihrer Region?
Als:

  • gemeinsames Projekt vieler Akteur:innen
  • Möglichkeit für Menschen ab 50, digitale Technik zu erproben
  • Überblick über die Angebotslandschaft
  • Förderung der digitalen Teilhabe, als gesellschaftlich relevantes Thema

Wie wird die Zielgruppe auf die Woche aufmerksam?
Insbesondere ältere Menschen, die nicht oder kaum online sind, erreicht man am besten über analoge Kommunikationswege.
Dazu gehören:

  • Analoge Kanäle wie Zeitung, Radio Plakate, Flyern oder Aushänge,
  • Ansprache von bestehenden Netzwerken, z. B. Seniorentreffs, Kirchen, Vereine,
  • persönliche Ansprache über die Veranstaltenden,
  • Orte, die von der Zielgruppe frequentiert werden (vom Lebensmittelgeschäft über Arztpraxen bis zu öffentlichen Verkehrsmitteln).

Praxis-Tipp: Die Veranstaltenden haben oftmals gute Kontakte zur lokalen Presse und sind gut vernetzt mit der Zielgruppe.
Praxis-Tipp 2: Sprechen Sie Ihren lokalen Einzelhandel, Drogeriemärkte, Bäckereien, Apotheken etc. an. Viele unterstützen gerne durch die Auslage von Flyern oder Hängung von Plakaten.

Online-Kommunikation gewinnt zunehmend an Bedeutung:

  • Newsletter der Veranstaltenden
  • Social-Media-Kanäle

Braucht es eine einheitliche Gestaltung bzw. ein Branding?
Ja, das hilft bei der Wiedererkennbarkeit und schafft Vertrauen. Unsere Vorlagen können mit Ihrem Logo verwendet werden.

Was ist der eigentliche Erfolg des Projekts?

Die Eingeloggt!-Woche ist erfolgreich, wenn:

  • das lokale Netzwerk gemeinsam aufgetreten und gestärkt ist und ggf. neue Kooperationen entstanden sind,
  • Menschen 50plus die Woche wahrgenommen und Angebote und Anlaufstellen kennengelernt haben,
  • digitale Teilhabe im Alter als Thema bei Ihnen vor Ort stärker wahrgenommen wird,
  • Sie das Feedback der Teilnehmden (z.B. durch Fragebögen) nutzbar machen und die Angebotslandschaft vor Ort weiterentwicklen können.

Konkrete Zielzahlen hängen stark von den Begebenheiten vor Ort ab und lassen sich nicht verallgemeinern.
Klassische Indikatoren sind die Anzahl der Veranstaltungen, Zahl der Teilnehmenden oder der Veranstaltenden sowie der Presseresonanz.

Was passiert nach der Woche?

Auch hier sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Es ist ratsam ein Auswertungstreffen mit den Veranstaltenden anzubieten. Auf diese Weise können langfristige Netzwerke entstehen oder gefestigt werden. Zudem können Informationen zu Verbesserungen gewonnen werden.

Wie wird das Projekt nachhaltig?

  • Wiederholung (jährlich)
  • Verstetigung einzelner Angebote
  • Aufbau dauerhafter Strukturen und Netzwerke

Was bringt der Austausch mit anderen Standorten?

  • Erfahrungsaustausch/kollegiale Beratung
  • Best Practices übernehmen
  • Herausforderungen gemeinsam lösen
  • Projektoptimierung und -weiterentwicklung

Diese Fragen sollten die Orte/Städte/Regionen für sich klären:

  • Wollen wir digitale Bildung und Teilhabe im Alter vor Ort sichtbar machen?
  • Haben wir eine Stelle, die die Aktionswoche koordinieren kann?
  • Haben wir ein Netzwerk, auf das wir aufbauen können?
  • Möchten wir eher klein starten oder direkt sichtbar groß?

Interesse an der Eingeloggt!-Woche? Kontaktieren Sie uns gerne!

Caterina Römmer

Programme Manager
Ageing and Digitalisation

Jonathan Petzold

Programme Director
Ageing and Digitalisation

Diese Orte sind schon dabei:

Binnenalster der Stadt Hamburg mit Blick auf das Hamburger Rathaus.

Eingeloggt! Hamburg

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Ansicht des Oldenburger Rathaus.
pixabay

Eingeloggt! Oldenburg

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Ansicht der Stadt Heidelberg am Necker.

Eingeloggt! Heidelberg

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Ansicht vom Hafen in Stade.

Eingeloggt! Stade

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Ansicht auf den Mountainpark in Kassel

Eingeloggt! Kassel

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Ansicht auf die Stadt Bielefeld.

Eingeloggt! Bielefeld

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Ansicht auf die Altstadt in Arnsberg.

Eingeloggt! Arnsberg

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Ansicht auf altes Rathaus in Leipzig.

Eingeloggt! Leipzig

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Ansicht auf Lauenburg an der Elbe in Schleswig-Holstein.

Eingeloggt! Schleswig-Holstein

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Alter und Digitalisierung in unserer Mediathek (Vorschlag)

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