Competition: So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch Braunschweig 1918. Eine Revolution zum Nachspielen
10. Klasse, Hoffmann-von-Fallersleben-Schule, Gymnasium
38118 Braunschweig, Niedersachsen, Deutschland
#2019-1423
Die drei Schüler wollten einen Beitrag einreichen, der Neugier auf Geschichte weckt und Spaß macht. Deswegen entschieden sie sich für ein Brettspiel als Darstellung. Auf spielerische Weise wollten Simon Drexler, Mika Hecker und Paul Lietzau die Novemberrevolution 1918 in ihrer Heimatstadt Braunschweig aufbereiten. Dabei fokussieren sie sich auf die Auseinandersetzung zwischen den Revolutionären und dem Freikorps der Regierung und arbeiten besonders Bedingungen für Erfolg oder Scheitern der jeweiligen Gruppen heraus. Die Spieler des Strategiespiels können wählen, ob sie Revolutionäre oder Freikorps spielen möchten. Ziel ist es, am Ende die Kontrolle übrer die Stadt zu haben. Dabei lassen die Ersteller auch ahistorische Spielwendungen zu. Für ihren Beitrag recherchierten sie Fachliteratur, besuchten ein Museum und ein Archiv und holten sich Feedback von ihren Mitschülern.
Literaturverzeichnis
Bibliographische Angaben