Competition: Sich regen bringt Segen? Arbeit in der Geschichte Die Geschichte der Wippendorfer Knochenmühle
Klasse 06; Integrierte Gesamtschule
24943 Flensburg, Schleswig-Holstein, Deutschland
#2005-0074
Der Verf., der in sechster Generation von einer Knochenmühle stammt, die sich stets auf den ältesten Sohn vererbt hat, beschreibt vor allem auf der Grundlage von Gesprächen mit seinen Großeltern und seiner Mutter die Entwicklung der familieneigenen Knochenmühle mit Düngemittelproduktion und Landhandel in Wippendorf bei Flensburg zwischen 1869 und 2001. Dabei stellt er die Unternehmertätigkeit in den Mittelpunkt seiner Darstellung.
Literaturverzeichnis
13 S., ms., Anhang: Fotos, Anlage: Plakat
Quellen
Im ersten Teil untersucht der Verf. die Ursprünge der Knochenmühle. Dabei interessieren ihn vor allem die wirtschaftlichen und persönlichen Voraussetzungen, die zum Aufbau der Mühle und der dazugehörigen Fabrik führten. Ebenso beschreibt er die Ausbildung der einzelnen Leiter des Familienunternehmens. Im zweiten Teil schildert er die äußeren Einflüsse auf die Arbeit seiner Vorfahren und unterscheidet dabei zwischen persönlichen Einflüssen wie Erbfolge, Todesfälle und betriebliche Katastrophen, politischen Einflüssen und technischen Entwicklungen. Er macht deutlich, wie radikal sich in 150 Jahren die Produktions-, Transport- und Handelsverfahren aufgrund dieser Einflüsse verändert haben.