Competition: Sich regen bringt Segen? Arbeit in der Geschichte Der Beruf des Fotografen: Detlev Vahlendick (1866-1946) aus Kellinghusen

4. Preis
2005
Jahn, Leonie
Holger Jahn

Klasse 09; Helene-Lange-Gymnasium

24768 Rendsburg, Schleswig-Holstein, Deutschland

#2005-0174

Ausgangspunkt der Untersuchung zu dem Fotografen Detlev Vahlendieck ist das Interesse der Verf. an der eigenen Familiengeschichte. Eingebettet in die Geschichte der Fotografie, erzählt die Verf. die Lebensgeschichte ihres Ururgroßvaters, der 1866 in Kellinghusen bei Itzehoe geboren wurde und dort über lange Zeit den Beruf des Fotografen ausübte. Die Darstellung basiert vor allem auf Erzählungen des Großvaters der Verf. sowie auf Fotos und Dokumenten von Detlev Vahlendieck, die dieser zur Verfügung stellte.

Literaturverzeichnis

19 S., ms., ill. mit Fotos und Dokumentenkopien

Quellen

Die Verf. beschreibt zunächst die Entwicklung der Fotografie seit Mitte des 19. Jahrhunderts sowie verschiedene Aspekte des Berufs des Fotografen (Schulbildung, Ausbildung, Ausrüstung). Vor diesem Hintergrund entfaltet die Verf. die Lebensgeschichte ihres Ururgroßvaters, dessen Vater bereits seit 1862 ein Fotoatelier in Kellinghusen besaß. Detlev Vahlendieck übernahm nach einer Lehre zum Buchbinder und einer Ausbildung zum Fotografen 1894 das elterliche Geschäft. Seine Arbeit als Fotograf steht im Mittelpunkt des folgenden Kapitels. Vahlendieck war es ein besonderes Anliegen, seine Heimatstadt im Bild festzuhalten. Vier dieser Bilder beschreibt und interpretiert die Verf. als typische Beispiele für die Arbeit und die Lebenseinstellung ihres Ururgroßvaters.