Mitten im Leben … innehalten

Multimedia-Projekt zu Leben und Tod, Lebensumbrüchen und Neubeginn

Wie vielfältig und kreativ der Umgang mit den gewollten und ungewollten Lebensumbrüchen sein kann, zeigt das multimediale Projekt Mitten im Leben … innehalten. An zwölf öffentlich zugänglichen Stationen in der City, Bergedorf und weiteren Orten in Hamburg regen Musik, Filme, Lesungen und Programme zum Innehalten an. Das multimediale Projekt ist weiterer Höhepunkt und Finale der Kulturreihe Mitten im Leben … von Hamburg Leuchtfeuer und der Körber-Stiftung über Leben und Tod, Lebensumbrüchen und Neubeginn.

Vom 15. September bis zum 22. Oktober ist eine der zwölf Stationen im Haus im Park. Dort lädt die Web-App Der letzte Tag der Körber-Stiftung dazu ein sich spielerisch mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Was wäre, wenn heute der letzte Tag deines Lebens wäre? Verschiedene Fragen regen die Besucherinnen und Besucher dazu an, sich Gedanken über Wünsche und Vorstellungen zu machen und so herauszufinden, was ihnen wirklich wichtig ist – und dies mit anderen zu teilen. Der letzte Tag bricht das Schweigen rund um Tod und Sterben. Denn der Tod bedeutet nicht nur Ende, Einschnitt und Umbruch. Der Tod kann auch ein Anlass sein zum Gespräch, das neue Perspektiven auf das Leben eröffnet. Was möchtest du unbedingt noch tun? Mit wem frühstückst du das letzte Mal – und warum? Welcher ist dein letzter Song? Fragen, die uns der oft so schwierigen Auseinandersetzung mit der Endlichkeit näherbringen – und so das Gespräch erleichtern. Die Web-App Der letzte Tag der Körber-Stiftung lädt dazu ein, sich diese und viele weitere Fragen zu stellen.

Zum multimedialen Projekt Mitten im Leben … innehalten