Happy Nowruz

picture and © Nazanin Hafez

Veranstaltungsprogramm Tage des Exils Frankfurt

    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Lecture and talk
    • Democracy
    • Exile
    • Identity
    • Culture

    Tage des Exils Frankfurt: Auftakt mit der Rede zum Exil von Irina Scherbakowa

    Trotz Kriminalisierung der 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Nichtregierungsorganisation MEMORIAL durch die russische Justiz setzt sich deren Gründungsmitglied Irina Scherbakowa auch im deutschen Exil gegen staatlich gelenktes Vergessen ein. In diesem Jahr übernimmt sie die Schirmherrschaft der Tage des Exils Frankfurt.

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    • Deutscher Gewerkschaftsbund, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Exhibition

    Ankommen und Leben im Exil

    Die Fotoausstellung zeigt Bilder acht geflüchteter Menschen aus Frankfurt und Umgebung und gibt Einblicke in ihre Lebensrealitäten im Exil. Mit Einwegkameras haben sie Szenen aus ihrem Alltag, von Begegnungen und Orten festgehalten.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Exhibition

    Exil. Erfahrung und Zeugnis - Dauerausstellung des Exilarchivs in der Deutschen Nationalbibliothek

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Exhibition

    Frag nach! Digitale interaktive Interviews mit Inge Auerbacher und Kurt S. Maier - Wechselausstellung des Exilarchivs in der Deutschen Nationalbibliothek

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Meeting offer

    Ein Knopfdruck – ein Gedicht. Der Exil-Poesieautomat

    Die Schicksale der 20 Dichterinnen und Dichter sind verschieden, was sie aber eint, ist ein Wort: Exil. Epochen­ und länderübergreifend erzählen ihre Gedichte von einer Welt der Verfolgung und des Heimatverlusts.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Exhibition

    Im Exil – Schriftstellerinnen damals und heute

    Die Illustratorin Katja Weikenmeier porträtiert deutsche Exilschriftstellerinnen, die in den 1930er Jahren Deutschland verlassen mussten, sowie aktuelle internationale Schriftstellerinnen, die in ihrer Heimat vom Regime verfolgt werden und heute im deutschen Exil leben.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Reading
    • Democracy
    • Exile
    • Identity
    • Culture

    Lyrik mit Tiefgang. Eine Spurensuche mit Volha Hapeyeva

    In den unterirdischen Magazinen der Deutschen Nationalbibliothek geht es mit der belarussischen Dichterin Volha Hapeyeva und Sylvia Asmus, Direktorin des Deutschen Exilarchivs 1933–1945, auf die Suche nach lyrischen Spuren von Exilantinnen und Exilanten.

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    • Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Workshop

    Verbindung im Exil durch die Sinne erleben

    Exil geht oft mit Sprachlosigkeit einher – in vielfachem Sinne. Der Workshop zum kreativen Ausdruck durch Bewegung schafft Zugänge über den Körper und setzt auf Formen eines nonverbalen Austauschs, um zwischenmenschliche Verbindungen zu schaffen.

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    • Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Workshop

    Exil, Erinnerung und Wahrheitskommissionen in Lateinamerika

    Seit den 1980er Jahren entstanden in Lateinamerika sog. Wahrheitskommissionen zur Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen nach Diktaturen und bewaffneten Konflikten. Der Workshop reflektiert das lateinamerikanische Exil im Kontext politischer Gewalt.

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    • Treffpunkt am Eisernen Steg (Innenstadt-Seite), Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Geschichten des Exils – Ein Frankfurter Stadtrundgang

    Frankfurt ist ein Knotenpunkt für die lange Geschichte des Exils. Der Stadtrundgang nimmt mit zu ausgewählten Orten, Autorinnen und Autoren, Denkmälern, Kunstwerken und Institutionen Frankfurts.

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    • Museum für Kommunikation, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour and exhibition

    Samizdat: Worte der Freiheit in der Tschechoslowakei

    Samizdat („Selbstverlag“) und Exilliteratur waren in der Tschechoslowakei eng miteinander verbundene Formen des kulturellen Widerstands gegen das kommunistische Regime.

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    • Zirkus Zarakali, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Performance and concert

    Klezmer-Zirkus – Tsirk Dobranotch

    Der Klezmer­-Zirkus Tsirk Dobranotch vereint drei interdisziplinäre Zirkuskünstlerinnen und ­künstler mit der legendären Klezmer-Band Dobranotch. Mitreißende Live­-Musik, Akrobatik, Humor und jiddisches Theater verschmelzen zu einer poetischen Show voller Energie und Emotion.

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    • Jüdisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Workshop

    Tsirk Dobranotch – Workshops für Kinder

    In den Workshops treffen Zirkuskunst und lebendige Klezmermusik aufeinander. Kinder lernen einfache Tricks, jonglieren, bewegen sich zu Musik und tanzen. Spielerisch entdecken sie Rhythmus, Koordination und Fantasie.

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    • Jüdisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Workshop

    Tsirk Dobranotch – Workshops für Kinder

    In den Workshops treffen Zirkuskunst und lebendige Klezmermusik aufeinander. Kinder lernen einfache Tricks, jonglieren, bewegen sich zu Musik und tanzen. Spielerisch entdecken sie Rhythmus, Koordination und Fantasie.

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    • Jüdisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Workshop

    Tsirk Dobranotch – Workshops für Kinder

    In den Workshops treffen Zirkuskunst und lebendige Klezmermusik aufeinander. Kinder lernen einfache Tricks, jonglieren, bewegen sich zu Musik und tanzen. Spielerisch entdecken sie Rhythmus, Koordination und Fantasie.

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    • Zirkus Zarakali, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Performance and concert

    Klezmer-Zirkus – Tsirk Dobranotch

    Der Klezmer­-Zirkus Tsirk Dobranotch vereint drei interdisziplinäre Zirkuskünstlerinnen und ­-künstler mit der legendären Klezmer-Band Dobranotch. Mitreißende Live-­Musik, Akrobatik, Humor und jiddisches Theater verschmelzen zu einer poetischen Show voller Energie und Emotion.

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    • Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and concert

    „Haymatloz“ – Verfolgte Musiker im Exil in der Türkei

    Rund 1.000 deutsche Emigrantinnen und Emigranten gingen zwischen 1933 und 1945 auf Einladung der Regierung in die Türkei. Im Mittelpunkt des Abends steht die Rolle der Musiker.

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    • Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and talk

    Die Bibel, ein Buch der Flucht

    Als ein Buch der Flucht, der Vertreibung und des Exils stellt Johann Hinrich Claussen die Bibel vor. Nach einer Begegnung mit Geflüchteten von heute hat der Kultur beauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland sie neu gelesen.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Frag nach! – Führung zum Mitmachen

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and talk

    Perspektiven auf Exil im Zeitalter der Revolutionen

    Zwischen 1830 und 1850 nahm die Zahl der vor politischer Verfolgung ins Exil Geflohenen in Europa ein ungekanntes Ausmaß an. In Paris kamen nicht nur deutsche Oppositionelle, sondern auch politische Flüchtlinge aus Italien, Spanien, Portugal und Polen zusammen.

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    • Stadthaus Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and reading

    Irmgard Keun – Schriftstellerin im Exil

    1937 erschien Irmgard Keuns Roman „Nach Mitternacht“ im niederländischen Querido­Verlag. Er gilt als einer der wichtigsten Romane der Exilliteratur.

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    • Landungsbrücken Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Performance and exhibition

    „Ein Fisch, der auf dem Trockenen schwimmt“

    Die szenische Installation über das Leben der Frankfurter Künstlerin Erna Pinner (1890–1987) erzählt von Exil, Schaffenskraft und dem Willen weiterzumachen.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture

    Curt Bloch und das Unterwasser-Kabarett

    Es war eine kleine Sensation: Erst im Jahr 2024 wurden 492 Gedichte einer großen Öffentlichkeit zugänglich, die der deutsche Jude Curt Bloch in seinem Versteck vor den Nationalsozialisten in den Niederlanden schrieb.

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    • Dr. Hoch’s Konservatorium, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Concert

    Zwischen Exil und Neubeginn: Ein musikalischer Abend

    Das Dr. Hochʼs Konservatorium lädt zu einem Abend voller Musik, Hoffnung und Begegnung ein: Vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Musikerinnen und Musiker spielen gemeinsam mit ihrer Dozentin Svitlana Kavka, einer der renommiertesten Bandura-­Spielerinnen der Ukraine, unter anderem „Melody“ des Komponisten Myroslav Skoryk.

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    • Landungsbrücken Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Performance and exhibition

    „Ein Fisch, der auf dem Trockenen schwimmt“

    Die szenische Installation über das Leben der Frankfurter Künstlerin Erna Pinner (1890–1987) erzählt von Exil, Schaffenskraft und dem Willen weiterzumachen.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour and exhibition

    Der „Council for a Democratic Germany“

    In den 1940er Jahren entwickelten deutsche Exilierte in den USA Ideen für ein demokratisches Nachkriegsdeutschland. Die Pop­up-­Präsentation stellt die Arbeit des 1944 in New York gegründeten „Council for a Democratic Germany“ vor, dem u.a. Bertolt Brecht und Ernst Bloch angehörten.

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    • Historisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Talk and meeting offer

    NS-Exil. Spurensuche

    In der Bibliothek der Generationen werden Lebensberichte verschiedener Menschen gesammelt – auch von Verfolgten des NS­-Regimes, die von ihren Wegen ins Exil berichten und von der schwierigen Suche nach einer neuen Heimat.

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    • Jüdisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Armin Stern: Maler und Zionist

    Armin Stern war in den 1920er und 1930er Jahren in Frankfurt ein bekannter und erfolgreicher Maler. Erik Riedel, der den Themenbereich Exilkunst am Jüdischen Museum betreut, stellt den heute fast vergessenen Künstler in der Kabinettausstellung vor.

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    • Stadthaus Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and talk

    Flucht & Zuflucht in Frankfurt für Menschen mit HIV/Aids

    In vielen Ländern erfahren Menschen mit HIV/Aids Diskriminierung, Ausgrenzung und staatliche Repression. Der Weg ins Exil bietet ihnen Schutz vor Entrechtung.

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    • Landungsbrücken Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Performance and exhibition

    „Ein Fisch, der auf dem Trockenen schwimmt“

    Die szenische Installation über das Leben der Frankfurter Künstlerin Erna Pinner (1890–1987) erzählt von Exil, Schaffenskraft und dem Willen weiterzumachen.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Der Reisende – Ein immersives Hörerlebnis

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • KULTUROTHEK, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Reading

    3 Bücher, 3 koschere Weine – Literarischer Wohlfühlabend

    Begleitet von drei koscheren Weinen und hessischem Knabbergebäck, stellt Silke Westerhoff von der KULTUROTHEK drei Bücher jüdischer Autorinnen vor, die jeweils verschiedenen Phasen des Exils zugeordnet werden können.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Stadtrundgang „Kinderemigration aus Frankfurt“

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • Crespo Haus, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Talk and discussion

    Amal Salon – Wie wächst Frankfurt zusammen?

    Amal Frankfurt macht typisch deutschen Lokaljournalismus, allerdings auf Arabisch, Persisch und Ukrainisch. Neuangekommene erfahren hier, was in Frankfurt los ist.

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    • Gallus Theater, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Acting

    „Frauen im Dunkeln“ von I. Serebriakova und M. Denisova

    In „Frauen im Dunkeln“ kommen 17 Stimmen aus Kiew zu Wort. Die Autorinnen dokumentierten 2022/23 über Monate die Gespräche ihres Freundeskreises.

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    • Günter-Feldmann-Zentrum, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Reading

    Literatur des Exils: Dialog der Epochen und Erfahrungen

    Eine bewegende Lesung über Krieg, Flucht und Neuanfang: Erinnerungen von Kindern aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs aus den Publikationen „Kriegskinder“ (herausgegeben vom Günter-Feldmann-Zentrum) und „Pod nebom golubym“ von Viktoria Koritnjanskaja.

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    • Historisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Talk and meeting offer

    Frankfurt als Ort des Exils heute

    Die Bibliothek der Generationen bewahrt Erinnerungen von Menschen auf, die Frankfurt zu ihrem Ort des Exils gemacht haben. Die Familien von Asal Khosravi und Lea Lustyková flohen aus dem Iran und der Tschechoslowakei, um politischer Verfolgung zu entgehen.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Hingeschaut! Die Gegenwart des Exils

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, IG-Farben-Haus/Raum IG 311, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and talk

    Biometrische Diktatur: Wenn der Körper zum Ausweis wird

    Zensur betrifft nicht mehr nur das geschriebene Wort. In China wird der menschliche Körper selbst zur Datenquelle. Gesichtserkennung, Ganganalyse und das Social­-Credit­-System entscheiden darüber, ob man reisen, arbeiten oder existieren darf.

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    • Literaturhaus Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Reading and talk

    „Gulîstan“ von Karosh Taha

    Die Autorin Karosh Taha stellt ihre Sprache der Wirkmacht von Krieg, Hass und Unfreiheit entgegen. „Gulîstan“ heißt die titelstiftende Figur ihres zweiten Romans. Gulîstan lebt als Kurdin im Irak, einem Land, das sie anfeindet. Für ihre Sprache, ihr Denken, für ihr ganzes Sein.

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    • DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Movie

    „My Father’s Prison"

    2009 wurde Iván Simonovis Aranguren, der damalige Polizeichef von Caracas, auf Befehl des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez zu 30 Jahren Haft verurteilt. Die Opposition sah ihn als politischen Gefangenen an. Sein Sohn Iván Simonovis Pertiñez erzählt mit seinem Film die Geschichte einer Familie und eines ganzen Landes

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and reading

    Die Geschichte der Kindertransporte 1938/39

    1938 und 1939 konnten über 10.000 Kinder und Jugendliche nach Großbritannien entkommen, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen. Diese als „Kindertransport“ bekannte Aktion wurde lange Zeit als humanitäre Rettung gefeiert – doch hinter vielen Geschichten der Geretteten verbergen sich unangenehme Wahrheiten.

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    • Stadthaus Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and talk

    Exil in Frankfurt für queere Menschen. Lebenswege

    In Frankfurt suchen queere Menschen aus Iran, Russland und Afghanistan Zuflucht. In ihren Herkunftsländern können sie nicht offen leben und sich nicht gesellschaftlich und politisch engagieren.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour and exhibition

    Der „Council for a Democratic Germany“

    In den 1940er Jahren entwickelten deutsche Exilierte in den USA Ideen für ein demokratisches Nachkriegsdeutschland. Die Pop­up-­Präsentation stellt die Arbeit des 1944 in New York gegründeten „Council for a Democratic Germany“ vor, dem u.a. Bertolt Brecht und Ernst Bloch angehörten.

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    • Interkulturelles Beratungs- und Bildungszentrum für Frauen, Mädchen und Seniorinnen (infrau), Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Reading and meeting offer

    Worte als neue Heimat

    Was bedeutet Heimat, wenn sie verloren ging und neu erfunden werden muss? Sechs Frauen mit Migrationserfahrung lesen persönliche Texte, die nach einem Besuch des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 entstanden sind.

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    • Haus am Dom, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Movie and discussion

    „Being a refugee“ von Nurit Carmel

    Im Dokumentarfilm der israelischen Regisseurin Nurit Carmel berichten Menschen in bewegenden Interviews über ihre persönlichen Fluchtgeschichten; er verknüpft historische Ereignisse mit heutigen Schicksalen.

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    • Instituto Cervantes Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture

    Das spanische Exil nach 1936 und sein kulturelles Erbe

    Das Exil nach dem Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939) war eine der größten Fluchtbewegungen Europas im 20. Jahrhundert: Fast eine halbe Million Menschen floh nach Frankreich, viele lebten dort in Lagern und prekären Verhältnissen, andere migrierten weiter, vor allem nach Lateinamerika.

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    • DFF-Archivzentrum, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture and talk

    Spurensuche: Das marginalisierte Filmerbe von Jane Bess

    Weibliche jüdische Filmschaffende prägten den Film der Weimarer Republik maßgeblich, bevor sie von den Nationalsozialisten aus ihren Berufen gedrängt, ins Exil gezwungen oder ermordet wurden.

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    • Historisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Talk and meeting offer

    Erfahrungen von DDR-Flüchtlingen

    In der Bibliothek der Generationen werden Erinnerungen verschiedener Menschen gesammelt, unter anderem von DDR-­Flüchtlingen. Steffi Barthel, Doris Illian und Marie-Luise Leberke verließen die DDR aus unterschiedlichen Gründen und sprechen darüber, ob sie sich als Exilierte sehen.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Guided tour

    Exil. Erfahrung und Zeugnis

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist ein Ort des Lernens gegen das Vergessen. Mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot macht es die Erfahrungen von Exil und Flucht im Nationalsozialismus zugänglich.

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    • Dr. Hoch’s Konservatorium, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Concert

    Viola im Exil – Duo Brembeck-Adler & Gremmelspacher

    Der Abend widmet sich Werken von Hans Gál, Paul Hindemith, Paul Ben-Haim und Karl Weigl: vier Komponisten, deren Lebenswege durch Verfolgung und Exil während der NS-­Diktatur gezeichnet waren.

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    • KULTUROTHEK, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture

    Kulinarischer Abend: Jüdische Küche – Heimat im Exil

    1936 erschien in Tel Aviv das Kochbuch „Wie kocht man in Erez Israel?“ der Berlinerin Erna Meyer. Auf Deutsch, Englisch und Hebräisch adressierte es die steigende Zahl geflüchteter jüdischer Familien, die in Palästina eine neue Heimat suchten.

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    • Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Lecture

    Auf den Spuren der Deutschen Freiheitsbibliothek

    Die Deutsche Freiheitsbibliothek wurde von Exilierten aus Deutschland mit Unterstützung französischer Intellektueller gegründet und am 10. Mai 1934 am Boulevard Arago 65 im 13. Arrondissement in Paris eingeweiht. Von wem wurde diese Bibliothek initiiert und finanziert? Wann und warum musste sie schließen?

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    • MASSIF CENTRAL, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Discussion and exhibition

    Frauen im Exil zwischen Gewalt, Widerstand und Zukunft

    Frauen fliehen vor politischer Verfolgung, Krieg, patriarchaler Gewalt und setzen ihren Kampf um Sicherheit und Selbstbestimmung auch im Exil fort. PRO ASYL widmet ihren Realitäten eine Ausstellung, in der die iranische Exilkünstlerin Ghazal Abdollahi geflüchtete Frauen aus verschiedenen Ländern auf Kaffeefiltern darstellt.

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    • DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Movie and lecture

    Ellen Richter – ein Star der Stummfilmzeit

    Ellen Richter zählte zu den erfolgreichsten Darstellerinnen des deutschen Stummfilms. In den 1930er Jahren zwang die Machtübernahme der Nationalsozialisten sie ins Exil u.a. in die USA. Nie wieder war sie auf der Leinwand zu sehen.

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    • Jüdisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main
    • Days of Exile
    • Performance and guided tour

    „Mathroo Basha“ von Hetain Patel

    Zum Abschluss der Tage des Exils setzt sich Künstler Hetain Patel performativ mit seiner britisch-­gujaratischen Familie auseinander und macht sichtbar, wie Identität und Traditionen weitergegeben, verändert oder verloren werden.

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