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#unerhört: Krieg in Europa. Wie blickt die Jugend in die Zukunft?

Was bewegt junge Ukrainer:innen, die sich von der EU Frieden, Hoffnung und Stabilität erhoffen? In der Reihe #unerhört diskutiert Refiye Ellek mit der Ukrainerin Valeria Rytova und der Aktivistin Melanie Thut über die Auswirkungen des Krieges.

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  • Ukraine
  • 91 min.

Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine veränderte sich die Welt schlagartig. Themen wie Waffenlieferungen, Energieabhängigkeit und Lebensmittelknappheit dominieren seither das globale Mediengeschehen. Auch Kriegsbilder sind fortan fester Bestandteil jeder Berichtserstattung.

Es wurde viel diskutiert über eine neue Sicherheitsarchitektur Europas, über die Erweiterung der NATO und über das Leid der Zivilbevölkerung. Aber wie geht es jungen Menschen, die sich aufgrund der Folgen von Krieg, Pandemie und Klimawandel in einer Art Dauerkrise befinden? Was bewegt junge Ukrainer:innen, die sich von der Europäischen Union Frieden, Hoffnung und Stabilität erhoffen?

Im Rahmen der Reihe #unerhört diskutiert die Journalistin Refiye Ellek mit der Studentin Valeria Rytova, ehemalige EUSTORY-Teilnehmerin aus der Ukraine, und Melanie Thut von den Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland über die Auswirkungen des Krieges auf die Jugend in Europa.

Veranstaltung in Deutsch und Ukrainisch mit Übersetzung